Das High Definition Multimedia Interface – besser bekannt unter der Abkürzung HDMI – ist heutzutage nicht mehr aus der Heimkinowelt wegzudenken. Nicht nur bei Cineasten war bei der Einführung 2003 die Freude groß. Denn HDMI macht die heimische Verkabelung der Wiedergabegeräte leichter und bietet bessere Bild- und Tonqualität. Außerdem hat HDMI einige Zusatzfunktionen, die sich hinter den Bezeichnungen „HDMI ARC“, „HDMI eARC“ und „HDMI CEC“ verbergen.
Was ist HDMI?
HDMI (High-Definition Multimedia Interface) ist ein weit verbreiteter Standard für die Übertragung von hochauflösenden Audio- und Videosignalen über ein einziges Kabel. Es wurde entwickelt, um die Qualität und Benutzerfreundlichkeit in der Unterhaltungselektronik zu verbessern, indem es eine digitale Verbindung zwischen Geräten wie Fernsehern, Blu-rayIm neuen Tab öffnen-Playern, Spielekonsolen, Computern und Heimkinosystemen ermöglicht. HDMI unterstützt sowohl unkomprimierte Videoformate wie 1080p, 4K (oder Ultra HD, was praktisch dasselbe bedeutet) und 8K als auch fortschrittliche Audioformate wie Dolby Atmos und DTS.

Alle Details zu den HDMI-Versionen
Seit der Einführung von HDMI 1.0 im Jahr 2002 hat sich die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt. Jede neue Version brachte erhebliche Verbesserungen in Bezug auf Auflösung, Bandbreite und zusätzliche Funktionen. Wie sich HDMI über die Zeit verändert hat, sieht du in der folgenden Tabelle.
Version | Erscheinungsjahr | Max. Datenrate | Neue Videoformate | Neue Tonformate |
---|---|---|---|---|
HDMI 1.0 | 2002 | 3,96 Gbit/s (165 MHz x 8 bit x 3) | 1920 x 1080p; 60 Hz | DTS, Dolby Digital, 8-Kanal-PCM, MPEG |
HDMI 1.1 | 2004 | Typ A: 3,96 Gbit/s(165 MHz x 8 bit x 3) Typ B: 7,92 Gbit/s(165 MHz x 8 bit x 6) | 1920 x 1080p; 60 Hz | DVD-Audio |
HDMI 1.2 | 2005 | Typ A: 3,96 Gbit/s(165 MHz x 8 bit x 3) Typ B: 7,92 Gbit/s(165 MHz x 8 bit x 6) | 1920 x 1080p; 60 Hz | SACD |
HDMI 1.2a | 2005 | Typ A: 3,96 Gbit/s(165 MHz x 8 bit x 3) Typ B: 7,92 Gbit/s(165 MHz x 8 bit x 6) | 1920 x 1080p; 60 Hz | SACD |
HDMI 1.3 | 2006 | 8,16 Gbit/s (340 MHz x 8 bit x 3) | 2560 x 1440p; 60 Hz | dts-HD, Dolby Digital Plus, TrueHD |
HDMI 1.3a/b/c | 2006 | 8,16 Gbit/s (340 MHz x 8 bit x 3) | 2560 x 1440p; 60 Hz | dts-HD, Dolby Digital Plus, TrueHD |
HDMI 1.4 | 2009 | 8,16 Gbit/s (340 MHz x 8 bit x 3) | 3840 x 2160p; 24 Hz 1920 x 1080p; 24 Hz (3D) | dts-HD, Dolby Digital Plus, TrueHD |
HDMI 1.4a | 2010 | 8,16 Gbit/s (340 MHz x 8 bit x 3) | 3840 x 2160p; 24 Hz 1920 x 1080p; 24 Hz (3D) | dts-HD, Dolby Digital Plus, TrueHD |
HDMI 1.4b | 2011 | 8,16 Gbit/s (340 MHz x 8 bit x 3) | 4096 x 2160p; 24 Hz 3840 x 2160p; 30 Hz 2560 x 1600p; 60 Hz 1920 x 1080p; 120 Hz | High Bitrate Audio (HBR), Abtastrate × Kanalanzahl max. 384/768 kHz, 1-Bit-Audio |
HDMI 2.0 | 2013 | 14,4 Gbit/s (600 MHz x 8 bit x 3) | 3840 x 2160p; 60 Hz 1920 x 1080p; 48 Hz | 32-Kanal-Audio, Abtastrate × Kanalanzahl max. 1536 kHz |
HDMI 2.0a | 2015 | 14,4 Gbit/s (600 MHz x 8 bit x 3) | 3840 x 2160p; 60 Hz 1920 x 1080p; 48 Hz | 32-Kanal-Audio, Abtastrate × Kanalanzahl max. 1536 kHz |
HDMI 2.0b | 2016 | 14,4 Gbit/s (600 MHz x 8 bit x 3) | 3840 x 2160p; 60 Hz 1920 x 1080p; 48 Hz | 32-Kanal-Audio, Abtastrate × Kanalanzahl max. 1536 kHz |
HDMI 2.1 | 2017 | 24 Bgps/FRL6x4-Mode: 21⅓ GBit/s (333⅓ MHz × 16 bit × 4) 48 Gbps/FRL12x4-Mode: 42⅔ GBit/s (666⅔ MHz × 16 bit × 4) | 7680 × 4320p; 60 Hz 3840 × 2160p; 120 Hz (3D) | |
HDMI 2.1a | 2022 | 24 Bgps/FRL6x4-Mode: 21⅓ GBit/s (333⅓ MHz × 16 bit × 4) 48 Gbps/FRL12x4-Mode: 42⅔ GBit/s (666⅔ MHz × 16 bit × 4) | 7680 × 4320p; 60 Hz 3840 × 2160p; 120 Hz (3D) | |
HDMI 2.1b | 2023 | |||
HDMI 2.2 | 2025 |
HDMI 2.0: Der große Sprung in der HDMI-Technologie
HDMI 2.0 markierte einen bedeutenden Fortschritt in der HDMI-Technologie und setzte neue Maßstäbe für die Übertragung von Audio- und Videodaten. Im Vergleich zu seinen Vorgängerversionen erhöhte HDMI 2.0 die Bandbreite auf 18 Gbit/s, was die Unterstützung von 4K-Videos bei 60 Hz ermöglichte und damit eine flüssigere und detailreichere Bildqualität bot. Diese Version brachte auch eine erweiterte Unterstützung für bis zu 32 Audiokanäle und eine höhere Sampling-Rate von bis zu 1.536 kHz, was zu einer deutlich verbesserten Audioqualität führte.
Zusätzlich ermöglichte HDMI 2.0 die gleichzeitige Übertragung von zwei Videostreams auf einem Bildschirm, ein Plus für alle Fans von Multi-View-Anwendungen. Die Einführung von statischem HDR (High Dynamic Range) und der erweiterten Farbraumunterstützung verbesserte zudem die Helligkeit, den Kontrast und die Farbdarstellung erheblich.
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HDMI 2.1: Einführung von eARC
2017 kam der HDMI-Standard 2.1. Diese Version brachte diverse Verbesserungen mit sich, unter anderem mit 48 Gbit/s eine deutlich höhere Übertragungsrate und die Unterstützung von Dynamic HDR. Doch auch bei der Audioübertragung gab es eine entscheidende Neuerung: den Enhanced Audio Return Channel (eARC). Mehr dazu findest du weiter unten.
HDMI 2.0 vs. HDMI 2.1: Die wichtigsten Unterschiede im Überblick
HDMI hat die Übertragung von Audio- und Videosignalen revolutioniert und sich stetig weiterentwickelt. Während HDMI 2.0 als bewährter Standard für die meisten Anwendungen ausreicht, bietet HDMI 2.1 zukunftssichere Verbesserungen für moderne Heimkino- und Gaming-Setups. Ob ein Wechsel sinnvoll ist, hängt von den individuellen Anforderungen ab – insbesondere, wenn 8K oder erweiterte Gaming-Funktionen eine Rolle spielen. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
Funktion | HDMI 2.0 | HDMI 2.1 |
---|---|---|
Bandbreite | 18 Gbit/s | 48 Gbit/s |
Maximale Auflösung | 4K (60 Hz) | 8K (60 Hz); 4K (120 Hz) |
Audio Return Channel (ARC) | Ja | Enhanced Audio Return Channel (eARC) |
HDR-Unterstützung | Statisches HDR (HDR 10) | Dynamisches HDR (HDR 10+) |
Audiokanäle | Bis zu 32 Kanäle | Bis zu 32 Kanäle, unkomprimiertes Audio |
Variable Refresh Rate (VRR) | Nein | Ja |
Auto Low Latency Mode (ALLM) | Nein | Ja |
Quick Frame Transport (QFT) | Nein | Ja |
Quick Media Switsching (QMS) | Nein | Ja |
Farbtiefe und Unterabtastung | 4:4:4 Farbunterabtastung | 4:4:4 Farbunterabtastung |
Maximale Sampling-Rate | Bis zu 1536 kHz | Bis zu 1536 kHz |
Dual-Video-Streams | Ja | Ja |
Seitenverhältnis | 21:9 | 21:9 |
Ethernet-Kanal | Ja | Ja |
HDMI 2.2: Der neueste Übertragungsstandard
Im Januar 2025 wurde auf der CES in Las Vegas HDMI 2.2 angekündigt. Die neue Version verspricht erneut bedeutende technologische Fortschritte, die auf den bisherigen Entwicklungen aufbauen. Sie verdoppelt die verfügbare Bandbreite auf sage und schreibe 96 Gbit/s. Damit ermöglicht sie Auflösungen von bis zu 16K. Die Bildwiederholrate steigt bei 4K auf 480 und bei 8K auf 240 Bilder pro Sekunde. Zudem soll das Latency Indication Protocol (LIP) Bild und Ton noch besser synchronisieren.
HDMI ARC
Der Audio Return Channel (zu dt. „Audio-Rückkanal“), kurz ARC, vereinfacht den HDMI-Anschluss einer Heimkinoanlage an den Fernseher. Er wird seit der HDMI-Version 1.4 und von nahezu jedem handelsüblichen Fernseher unterstützt. Dank HDMI ARC kann ein Gerät Audiosignale von einem Zuspieler sowohl empfangen als auch über dasselbe Kabel wieder zurücksenden. Dadurch wird kein separates optisches Audiokabel benötigt.
HDMI ARC läuft über den Receiver, der zentralen Schnittstelle im HeimkinoIm neuen Tab öffnen. Wie die nachfolgende Grafik zeigt, empfängt der Fernseher Bild und Ton über Antenne oder Kabel und leitet die Signale per HDMI an den AV-Receiver bzw. an den Verstärker. Der schickt die Audiosignale an die Lautsprecher. Die Signalübertragung funktioniert dank HDMI ARC aber auch vom Blu-ray-Player aus über den Receiver an die Lautsprecher und den Fernseher.

HDMI eARC
Mit dem Sprung zu HDMI 2.1 wurde auch ARC weiterentwickelt zu eARC (Enhanced Audio Return Channel). Damit ist eine deutlich höhere Bandbreite und Geschwindigkeit bei der Datenübertragung möglich. Audio- und Bildqualität profitieren also von eARC zusätzlich, da fast nichts mehr komprimiert werden muss. Interessant ist das unter anderem, wenn du Dolby Atmos oder DTS:X nutzt und der Ton in der hohen Qualität auch wirklich bei den Lautsprechern ankommen soll.
Da mit HDMI eARC keine Komprimierung des Audiosignals mehr nötig ist, können deutlich mehr Kanäle – theoretisch bis zu 32 – verlustfrei angesteuert werden. 5.1- und 7.1-Anlagen lassen sich also problemlos per unkomprimiertem Signal ansprechen – ein wesentlicher Unterschied zu HDMI ARC. Die maximale Audio-Bandbreite beträgt bei eARC 37 Mbit/s (bei ARC noch 1 Mbit/s) und es ist eine Auflösung von 24 Bit sowie eine Samplingrate von 192 kHz drin. Das schafft auch optimale Bedingungen für die Übertragung von objektbasierten Audioformaten, die 3D-Sound ermöglichen. Übrigens teilt der Receiver über eARC dem TV-Gerät mit, welche Soundformate er unterstützt – der Fernseher gibt dann automatisch das bestmögliche Signal zurück.
Wichtig zu wissen: Die Funktionen von HDMI ARC kannst du mit jedem HDMI-Kabel nutzen. Für HDMI eARC ist allerdings ein modernes Kabel notwendig. High-Speed- oder Ultra-High-Speed-HDMI-Kabel unterstützen in aller Regel diese Technologie. Zudem müssen die verbundenen Geräte über die erforderliche eARC- bzw. HDMI-2.1-Kompatibilität verfügen. Mitunter genügt auch HDMI 2.0, wenn beispielsweise der Hersteller deines Fernsehers das Gerät über ein Firmware-Update bereits für eARC geupdated hat.

HDMI CEC (Consumer Electronics Control)
Bei HDMI CEC – ausgeschrieben Consumer Electronics Control – geht es um das geräteübergreifende Steuern sämtlicher Unterhaltungselektronik, die man in einem modernen Wohnzimmer antrifft. Im Idealfall kannst du alle Geräte wie z. B. Fernseher, TV-Receiver, AV-Receiver, Blu-ray-Player, Spielekonsole und natürlich die Soundanlage per HDMI verbinden und dann mittels CEC im Verbund steuern.
Viele Hersteller haben für dasselbe System jedoch eigene Bezeichnungen eingeführt, was die Suche nach der Funktion erschwert. Die wichtigsten Begriffe findest Du in der folgenden Tabelle:
Anbieter | Name für CEC-Funktion |
---|---|
Teufel | CEC |
Philips | EasyLink |
LG | Simplink |
Samsung | Anynet+ |
Sony | BRAVIA Sync |
Panasonic | VIERA Link |
Thomson | T-Link |
Pioneer | Kuro Link |
Grundig | Digi Link |
Hisense | CEC |
HDMI CEC in der Praxis
Mithilfe von HDMI CEC ist die zentrale Steuerung eines Heimkinosystems möglich. Voraussetzung hierfür ist, dass alle Geräte – wie etwa Fernseher, AV-Receiver und Blu-ray-Player – per HDMI verbunden und CEC-kompatibel sind. Beim Start eines Geräts schalten sich die anderen Geräte automatisch ein und wählen den passenden Kanal.
In der Praxis können jedoch Probleme auftreten, da Hersteller die Standards unterschiedlich umsetzen und der HDMI-Handshake, also der Austausch von Steuerinformationen zwischen den Geräten, nicht immer zuverlässig funktioniert. Sollte die automatische Steuerung nicht wie gewünscht arbeiten oder einzelne Geräte unerwartet reagieren, kann CEC in den Einstellungen deaktiviert werden.
Praktische Anwendungsfälle für dein Einsatz von HDMI
HDMI wird in vielen Bereichen eingesetzt und sorgt für eine optimale Übertragung von Bild und Ton. Besonders in diesen Anwendungsfällen spielt es eine entscheidende Rolle:
- Heimkino-Setups: HDMI ermöglicht die Übertragung von hochauflösenden Videos und fortschrittlichen Audioformaten.
- GamingIm neuen Tab öffnen: Mit HDMI 2.1 können Spieler von Funktionen wie der variablen Bildwiederholrate (VRR) und dem Auto Low Latency Mode (ALLM) profitieren.
- Videokonferenzen und Präsentationen: HDMI ermöglicht eine zuverlässige Übertragung von Bild- und Tonsignalen in hoher Qualität.
- Smart-Home-Integration: Mit HDMI CEC können mehrere Geräte über eine einzige Fernbedienung gesteuert werden, was die Bedienung und Integration von Smart-Home-Komponenten vereinfacht.
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FAQ: Häufige Fragen zu HDMI ARC, eARC & CEC
Suche nach der Bezeichnung „ARC“ auf den angeschlossenen Geräten. Sowohl der Fernseher als auch der Receiver und natürlich das HDMI-Kabel selbst müssen den Audio Return Channel unterstützen, damit die Übertragung funktioniert. Neue Kabel sind in aller Regel mit ARC ausgestattet.
Es kann sein, dass du ARC am Fernseher und am Receiver manuell einschalten musst. Suche hierzu nach den Einstellungen für die Audioausgabe. Außerdem muss meist die Funktion CEC aktiviert sein, damit auch ARC aktiv wird.
Da ARC das Audiokabel ersetzt, werden sämtliche Audioformate unterstützt, die sonst über letzteres gesendet würden. Das sind etwa Dolby Digital, DTS oder PCM Audio (5.1 oder 7.1). Nicht übertragen werden HD- und 3D-Formate wie Dolby Atmos, Dolby True HD oder DTS-HD Master Audio. Hierzu ist die Weiterentwicklung eARC notwendig.
Um eARC zu nutzen, brauchst du ein HDMI-High-Speed- oder -Ultra-High-Speed-Kabel. Du musst also kein neues Kabel kaufen, wenn du bereits ein High-Speed-Kabel (wichtig: mit Ethernet) hast. Auch mit HDMI-2.0-Kabeln lässt sich eARC nutzen.
Grundsätzlich sind alle Geräte mit HDMI-2.1-Anschlussbuchsen auch mit eARC kompatibel. Das Angebot an entsprechenden Fernsehern, Receivern und Soundbars wächst. Ältere Geräte mit HDMI 2.0 lassen sich eARC-fähig machen.
Ja. Sobald eines der per HDMI angeschlossenen Geräte nur ARC unterstützt, wird das Audiosignal komprimiert und es ist kein 3D-Sound möglich.
Das hängt von der jeweiligen Spezifikation, also der HDMI-Version, ab. Für den aktuellen Standard HDMI 2.1 (unterstützt auch eARC) benötigst du ein Ultra High Speed HDMI-Kabel. Im Teufel Shop gibt es in der Kategorie Lautsprecherkabel eine Auswahl an verschiedenen HDMI-Kabeln. Gut zu wissen: Mit einem 2.1-Kabel kannst du auch 2.0-Versionen nutzen.
Verwende stattdessen ein optisches Audiokabel (TOSLINK) oder ein AUX-Kabel. Verfügen die Geräte über analoge Anschlüsse, geht auch ein Cinch-Kabel. Mehr über die unterschiedlichen Typen erfährst du in unserer Audiokabel-Übersicht. Außerdem erklären wir dir, wie du per Receiver TV und Soundsystem verbindest.
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Fazit: HDMI als unverzichtbarer Standard für moderne Audio- und Videoübertragung
HDMI hat sich als unverzichtbarer Standard für die Übertragung von hochauflösenden Audio- und Videosignalen etabliert und bietet zahlreiche Vorteile gegenüber älteren analogen Technologien. Mit der Einführung von HDMI 2.0 wurde ein bedeutender Sprung nach vorne gemacht, der höhere Bandbreiten, Unterstützung für 4K bei 60 Hz und verbesserte Audio- und Videofunktionen mit sich brachte. HDMI 2.1 setzte diesen Fortschritt fort und brachte revolutionäre Verbesserungen wie eine Bandbreite von 48 Gbit/s, Unterstützung für 8K und dynamisches HDR sowie fortschrittliche Gaming-Features wie VRR und ALLM.
Für Heimkinos bietet HDMI entscheidende Vorteile: Es ermöglicht gestochen scharfe Bildqualität, verlustfreien Sound und eine einfache Einrichtung. Funktionen wie HDMI CEC vereinfachen die Steuerung, indem sie mehrere Geräte über eine einzige Fernbedienung koordinieren, während eARC für optimale Tonübertragung sorgt.
Ob für Filme, Gaming oder Musik – HDMI sorgt für eine nahtlose und hochwertige Multimedia-Übertragung. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung bleibt diese Technologie die erste Wahl für Heimkino-Enthusiasten und anspruchsvolle Audio- und Videoanwendungen.
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