Die besten Podcast-Apps (Podcatcher für Android und iOS)

Das Angebot an Podcasts ist schier unendlich. Ob News, Sport, Wissen, True Crime oder Comedy – dank der riesigen Auswahl unterschiedlicher Inhalte findet garantiert jeder einen Podcast nach seinem Geschmack. Mittlerweile hören fast 60 Prozent der Deutschen täglich mindestens einen Podcast (Stand: Juni 2022) – Tendenz steigend. Um bei dem riesigen Angebot an deutsch- und englischsprachigen Podcasts nicht den Überblick zu verlieren , können Podcast-Apps, sogenannte Podcatcher, helfen. Wir stellen dir die besten Podcast-Apps für Android und iOS vor.

Was sind Podcatcher überhaupt?

Mithilfe von Podcatcher-Apps kannst du nach Podcasts suchen, sie abonnieren, einzelne Episoden herunterladen oder sogar offline anhören. Je nach Betriebssystem sind Podcast-Apps wie Spotify oder Apple Podcasts bereits auf dem Smartphone vorinstalliert. Doch neben den Platzhirschen gibt es natürlich noch eine Reihe weiterer cooler Podcast-Apps, um deinen Lieblingspodcasts von überall aus lauschen zu können.

Spotify – der Bigplayer unter den Podcast-Apps

Spotify war bis vor gar nicht so langer Zeit noch ein reiner Musik-Streaming-Dienst. Inzwischen gehört Spotify jedoch zu den meistgenutzten Podcast-Apps weltweit. Die Macher haben das Potenzial der einstigen Nische erkannt und den Musik-only-Streaming-Dienst zu einer Mainstream-Podcast-App umfunktioniert, mit der du deine Podcast-Abos geräteübergreifend (inklusive Abspielfortschritt) synchronisieren kannst. Wie viele andere Streaming-Dienste setzt Spotify zunehmend auf Eigenproduktionen, die entsprechend prominent in der App platziert werden. Zu den beliebtesten deutschsprachigen „Spotify Originals“ gehören „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ (Bill und Tom von Tokio Hotel), „Hobbylos“ (von den YouTubern Rezo und Julien Bam), „Batman unter Toten“ (serieller Psychothriller) und natürlich „Fest & Flauschig“ (mit Jan Böhmermann und Olli Schulz). Im Video-Tutorial erfährst du alles über die verschiedenen Features sowie Vor- und Nachteile.

Hier geht’s zum Download von Spotify: Android; iOS

Apple Podcasts – das Podcast-Zuhause für iOS

Neben Spotify gehört Apple Podcasts laut einer neuen Umfrage des Portals podcast.de zu den meistgenutzten Podcast-Apps. Die App ist auf sämtlichen Apple-Produkten vorinstalliert und macht es iOS-Usern ziemlich leicht, Lieblingspodcasts geräteübergreifend zu synchronisieren. Das Layout der App ist schlicht und erinnert stark an das von Apple Music. Um neue Zuhörergruppen zu gewinnen, hat Apple nun auch ein kostenpflichtiges Abo-Modell herausgebracht. Dadurch können Fans ihre Lieblingspodcaster mit einem monatlichen Betrag zwischen 1 und 10 Euro unterstützen.

Overcast – kostenlose Podcast-App für iOS

Wer mit der auf Apple-Geräten vorinstallierten Podcast-App Apple Podcasts hadert, sollte es mit der kostenlosen iOS-Anwendung Overcast versuchen. Damit lassen sich Podcasts abonnieren, verwalten und zum Offline-Anhören herunterladen. Neue Folgen abonnierter Podcasts werden hervorgehoben und bereits gespielte ausgeblendet. Wer englischsprachige Podcasts mag, für den hält Overcast ebenfalls einen sehr gut sortierten Empfehlungsbereich bereit, über den du leicht neue Sendungen entdecken kannst. Hilfreich sind außerdem Spezialfunktionen wie der Sleeptimer, Voice Boost (für normalisierte Stimmen) und Smart Speed. Mit letzterem Feature kannst du das Sprechtempo beschleunigen und die Spielzeit dadurch verkürzen.

Hier geht’s zum Download von Overcast: iOS

Castro Podcast Player – High-End-Variante für iOS

Die iOS-App Castro ist in der Grundversion kostenlos. Um Zugriff auf den vollen Funktionsumfang zu bekommen, musst du allerdings ein paar Euro berappen. Ein Jahresabo kostet 18,99 Dollar. Castro organisiert favorisierte Sendungen anders als die meisten anderen Podcast-Apps. Neue Episoden abonnierter Sendungen landen ähnlich wie beim Mail-Postfach in einer „Inbox“ und werden in eine „Queue“ (Warteschlange) eingereiht. Bereits gehörte Folgen wandern ins Archiv. Im Menü wird also zunächst nicht nach einzelnen Podcasts unterschieden, allerdings kannst du in der Inbox nach Sendungen filtern. Die App beinhaltet außerdem eine smarte Archiv-Funktion, wodurch du stets einen Überblick bekommst, welche Podcast-Folgen du zuletzt gehört hast. In Castro kannst du über eine Timeline bequem zu einem beliebigen Punkt des Podcasts springen, die Abspielgeschwindigkeit erhöhen und die Wiedergabequalität verbessern.

Hier geht’s zum Download von Castro: iOS

Höre deine Lieblings-Podcasts von überall aus – mit Bluetooth-Kopfhörern von Teufel

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AntennaPod – funktionsstarke App für Android und iOS

Die kostenlose Podcast-App AntennaPod muss sich mit ihrem Funktionsumfang vor anderen Podcast-Apps nicht verstecken. Abo- und Download-Funktionen sind natürlich integriert. In den Einstellungen findest du einen Geschwindigkeitsregler und einen Sleeptimer. Importiere deine Lieblingssendungen per iTunes, OPML-Dateien oder RSS-URLs in den Player oder suche Podcasts über gPodder und füge sie der App hinzu. Die umfassende Liste beliebter Podcasts oder verschiedener Podcast-Kategorien lädt zum Stöbern ein und bietet eine Fülle an lohnenswerten deutsch- und englischsprachigen Sendungen. Hat man sich erstmal reingefuchst und seinen persönlichen Feed aufgebaut, lässt die Podcast-App keine Wünsche offen. Sogar das Interface lässt sich optisch noch etwas anpassen. Plus: Da AntennaPod ein Open-Source-Projekt ist, gibt es auch keinerlei Werbung.

Hier geht’s zum Download von AntennaPod: Android

Pocket Casts – die plattformübergreifende Lösung

Pocket Casts ist eine gut durchdachte und funktionsstarke Podcast-App, die sowohl für iOS als auch für Android erhältlich ist und es erlaubt, Einstellungen und Favoriten geräte- und betriebssystemübergreifend wie zum Beispiel mit Alexa, Siri oder einer Apple Watch abzurufen. Sofern du einen kostpflichtigen „Plus“-Account besitzt, kannst du Pocket Casts zudem mit deinem Mac-Gerät synchronisieren oder als Deskop-App nutzen. Die App bietet außerdem einige nützliche Features, die du nicht bei allen Apps findest. So kannst du auf Wunsch lautlose Abschnitte oder die Intro-Musik überspringen. Wer will, kann sich außerdem per Push-Meldungen über neue verfügbare Episoden informieren lassen.

Hier geht’s zum Download von Pocket Casts: Android; iOS

Teufel – die beste Stimme für deine Podcasts

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Der zierliche ONE S findet sogar im Bad Platz.
  • ONE S: Der kompakte WLAN- bzw. Bluetooth-Lautsprecher verbindet sich innerhalb weniger Sekunden mit deinem Smartphone. Mit Multiroom von Spotify, der Teufel Raumfeld App und diversen anderen Lösungen steht dir eine Vielzahl an Streaming-Möglichkeiten zur Verfügung. Insgesamt vier Töner im Smart-Speaker sorgen für präzise Bässe und natürlich klingende Stimmen. Sehr praktisch ist auch der Sleeptimer, wodurch du dir vom ONE S eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen lassen kannst.
  • AIRY: Mit dem AIRY nimmst du guten Sound überallhin mit. Der Lithium-Polymer-Akku bietet eine Spielzeit von bis zu 30 Stunden und lässt sich innerhalb von drei Stunden wieder aufladen. Audiodaten werden über Bluetooth 4.2 aptX übertragen. Das Pairing zur Verbindungsherstellung funktioniert reibungslos. Dank der weichen Polster ist AIRY angenehm zu tragen und punktet gleichzeitig mit einer starken Außenschalldämpfung, wodurch Störgeräusche minimiert werden. Über Tasten an der Ohrmuschel kannst du Podcasts und Musik abspielen, die Lautstärke regeln, pausieren sowie Anrufe annehmen.

Lesetipp: Du suchst nach beliebten bzw. neuen Podcasts und brauchst noch ein bisschen Inspiration? Check doch mal unsere 12 Podcast-Empfehlungen.

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Fazit zu Podcast-Apps: Ähnliche Grundfunktionen, Unterschiede in den Details

  • Podcast-Apps bzw. Podcatcher ermöglichen es dir, favorisierte Podcasts zu abonnieren, automatisch herunterzuladen und sogar offline anzuhören.
  • Die meisten Apps bieten einen Geschwindigkeitsregler, Sleeptimer, Equalizer und eine übersichtliche Wiedergabefunktion.
  • Viele Podcast-Apps für Android- und Apple-Geräte lassen sich kostenlos nutzen. Manche Apps bieten noch mehr Funktionen, wenn du dich für ein kostenpflichtiges Abo entscheidest.
  • Alle grundlegenden App-Funktionen sind bei den oben vorgestellten Apps dabei.
  • Unterschiede liegen in der Menüführung und Spezialfunktionen, die besten Podcast-Apps bieten sogar eine plattformübergreifende Synchronisation.

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Teufel Blog Redaktion

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