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Playlists von Spotify und Co. exportieren: So geht’s!


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Manchmal hat das Musik-Streaming auch seine Nachteile – beispielsweise dann, wenn man von einem Streaming-Dienst zum anderen wechseln will. Was macht man in solch einem Fall mit seiner persönlichen Musikbibliothek? Darin steckt schließlich einiges an Arbeit und kaum jemand will wieder von vorne anfangen. Doch wie für so viele Probleme gibt es auch für den Export von Streaming-Mediatheken eine App als Lösung – oder besser gesagt mehrere. Wir haben uns drei Apps genauer angeschaut, mit denen du Playlists von Spotify und Co. exportieren kannst.

Soundiiz – App für gesamte Musik-Streaming-Mediatheken

Die Nutzeroberfläche der Soundiiz-Web-App
Die Web-App-Oberfläche von Soundizz mit einer Übersicht der kompatiblen Dienste.

Soundiiz ist ein hilfreiches und obendrein kostenloses Tool. Ein besonderer Vorzug ist die Web-App – mit ihr entfallen App-Downloads auf Desktop-PC oder Smartphone. Wie die Übersicht zeigt, sind nicht nur bekannte und weniger bekannte Musik-Streaming-Dienste mit Soundiiz kompatibel, sondern auch soziale Netzwerke mit Musikschwerpunkt wie Last.fm und 8Tracks. Ist der jeweilige Streaming-Dienst mit Soundiiz verbunden, funktioniert das Exportieren von Playlists von Spotify und anderen einfach und intuitiv.

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Sehr bequem ist auch die Funktion „Plattform zu Plattform“. Sie erlaubt es, alle gespeicherten Daten (Playlists und Favoriten) auf einmal zu übertragen. Dieses Feature ist allerdings nur in der Premium-Variante verfügbar. Gleiches gilt für den Export von favorisierten Alben und Künstlern. Die Premium-Version kostet 4,50 Euro pro Monat und ist monatlich kündbar.

Vor- und Nachteile von Soundiiz in der Übersicht:

  • + Kostenlose und einfache Übertragung von Playlists zwischen vielen Plattformen
  • + Dank Web-App kein lokaler App-Download nötig
  • + Gespeicherte Favoriten (Künstler und Alben) übertragbar (nur Premium)
  • + Automatisierte Synchronisation zwischen Diensten (nur Premium)
  •  ‒ Eingeschränkte Gratis-Version

FreeYourMusic – die bessere Soundiiz-Alternative?

FreeYourMusic - App zum Exportiren von Musikplaylists
Übertrage Musik zwischen Spotify, Apple Music, Tidal und Co.

FreeYourMusic funktioniert ganz ähnlich wie Soundiiz. Du kannst Playlists von Spotify und Co. exportieren und gespeicherte Alben zwischen Plattformen übertragen. Allerdings ist FreeYourMusic um einige Funktionen ärmer. So sucht man auch in der kostenpflichtigen Version vergeblich nach einer Exportmöglichkeit für Favoriten. Mit der kostenlosen Variante kannst du nur eine begrenzte Anzahl an Songs und Playlists übertragen. Du kannst diese Beschränkung mit einer einmaligen Zahlung in Höhe von 11,99 Euro aufheben. Zusätzlich gibt es eine Premium-Variante mit größerem Funktionsumfang, die 14,99 Euro pro Quartal kostet. FreeYourMusic kannst du als Mobile- und Desktop-App für Windows, Linux, Mac sowie Android und iOS herunterladen.

Vor- und Nachteile von FreeYourMusic in der Übersicht:

  • + Schlanke Oberfläche und intuitiv bedienbare Mobile- und Desktop-App
  • + Vollständiger Kauf der App möglich
  •  ‒ Song-Beschränkungen in kostenloser Version (100 Tracks und 1 Playlist)
  •  ‒ Auch in der Bezahlversion keine Übertragung von Favoriten möglich
  •  ‒ Installation der Software ist zwingend notwendig

SongShift – exklusiv für iOS

SongShift
iOS-Lösung mit hilfreicher Auto-Synchronisation für Playlists

SongShift ist nur für iOS-Nutzer verfügbar, stellt für diese aber eine sehr gute Lösung dar. Die Benutzeroberfläche ist minimalistisch und die Bedienung gut auf iOS abgestimmt. Ähnlich wie Soundiiz sind in SongShift auch auf Musik ausgerichtete soziale Netzwerke wie Last.fm enthalten. Nicht dabei ist 8Tracks, dafür kannst du Listen aus Discogs und Hypemachine übertragen. Eines der Kernfeatures der Premium-App ist die automatisierte Synchronisation zwischen festgelegten Diensten. Ebenso kannst du mit der Funktion „SoundShare“ deine Playlists mit Freunden teilen, egal welchen Musik-Streaming-Dienst sie nutzen. Dafür generiert SongShift einen Link, mit Hilfe dessen deine Playlists im Nu in die Musikbibliotheken anderer integriert werden können. Was dagegen auch hier fehlt, ist eine Möglichkeit zur Übertragung gespeicherter Alben und Künstler.

Vor- und Nachteile von SongShift in der Übersicht:

  • + Schlanke und einfach zu bedienende App für iOS
  • + Automatisierte Synchronisation zwischen Diensten (nur Pro)
  • + SongShare-Funktion ermöglicht es, Musik mit Freunden zu teilen (nur Pro)
  •  ‒ Song-Beschränkungen in kostenloser Version (100 Songs)
  •  ‒ Keine Übertragung von favorisierten Alben und Künstlern

Hinweis zum CSV-Export: Mit SongShift und Soundiiz kannst du Spotify-Playlists in CSV-Dateien exportieren. Wenn es dir nur um diese Funktion geht, kannst du dafür auch auf dieses schlanke Web-Tool zurückgreifen. Meta-Daten der einzelnen Songtitel werden dabei ebenfalls ausgegeben.

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Ein Stereo-Set, das für die Streaming-Welt konzipiert wurde.
  • STEREO M: Dieses Multiroom-Stereo-Set verbindet HiFi-Sound mit den Möglichkeiten des Musik-Streaming. Ein 3-Wege-System mit Kevlar-Tieftöner ist für erstklassigen Klang zuständig – und zwar im gesamten Frequenzbereich und auch bei hohen Pegeln. Als Steuerzentrale dient die Raumfeld-App (Android und iOS), mit der du auch Multiroom-Systeme einrichten und steuern kannst. Eine Verbindung mit Sprachsteuerung über Amazon Echo und Google Home ist ebenfalls möglich.
  • CINEBAR LUX: Eine Soundbar mit integriertem Subwoofer, die alle Abspielszenarien beherrscht: Heimkino-Sound, Musik-Streaming und Multiroom-Einbindung. Vier passive Bassmembranen sorgen für den richtigen Bass und Dynamore Ultra und Dynamore 3D garantieren kinoreifen 3D-Klang.

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Fazit: Umziehen und Exportieren von Playlists

  • Soundiiz ist ein kostenloses Tool zum Exportieren von Playlists von Spotify und anderen Diensten. Die kostenpflichtige Version kann auch Favoriten-Sammlungen umziehen.
  • Die App FreeYourMusic funktioniert ähnlich wie Soundiiz, benötigt aber eine Installation auf dem Computer.
  • SongShift ist eine funktionsstarke Streaming-Umzugs-App exklusiv für iOS. Die Pro-Version ermöglicht die automatisierte Playlist-Synchronisation zwischen unterschiedlichen Diensten.
  • Verschiedene Web-Dienste sowie SongShift und Soundiiz erlauben es, Playlists aus Spotify und Co. in CSV-Dateien zu exportieren.

Titelbild: ©Fixelgraphy. Quelle: Unsplash
Bild 1: ©Soundizz. Quelle: Soundizz
Bild 2: ©FreeYourMusic. Quelle: FreeYourMusic
Bild 3: ©SongShift. Quelle: App Store

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  1. Sebasitan
    05. Mai. 2020, 12:19

    Hallo,
    wie werden denn die Teufel eigene Playlisten übertragen?
    Die Liste greift auf einen Streamingdienst zurück, der durch einen anderen ersetzt werden soll.
    Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht einfach wieder verwendbar ist?

    • Teufel Blog Redaktion
      13. Mai. 2020, 15:53

      Hallo Sebasitan, deine Frage ist leider nicht ganz nachvollziehbar. Meinst du unsere öffentlichen Playlisten auf Spotify? Diese bleiben ja unverändert.

  2. Hubertus Fengler
    05. Feb. 2020, 12:55

    Wie kann ich Raumfeld Playlisten, z.B. im Connector erstellte, auf den Streamer rüberrziehen?

    • Teufel Blog Redaktion
      05. Feb. 2020, 13:33

      Hallo Hubertus, schalte dazu den Connector wie gewohnt ein und lasse ihn eingeschaltet. Richte den Streamer danach über die App Option „Gerät hinzufügen“ ein. Anschließend wechselst du per App den Host von Connector auf Streamer, dabei werden auch alle Daten übertragen.

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