Gartenlautsprecher: Musik für Mensch und Pflanze

Es ist schon faszinierend, wie aus einem winzigen Samenkorn eine große Pflanze wird, die irgendwann Blüten und Früchte trägt. Gärtnern ist gerade total angesagt! Das hautnahe Erleben, wie Nahrung entsteht, und der Genuss der eigenen Ernte sind nicht nur (ent)spannend und ausgesprochen befriedigend, sondern gerade für Stadtkinder auch pädagogisch wertvoll. Was Urban Gardening noch spaßiger macht? Gute Musik! Und das Beste: Wenn du deinen Gartenlautsprecher voll aufdrehst, danken es dir deine Pflanzen unter Umständen sogar mit kräftigem Wuchs!

Gärtnern geht überall – im Garten, auf dem Balkon oder auf der Straße

Ein Haus mit Garten im Grünen ist für viele ein Traum. Doch nicht jeder hat diese Möglichkeit. Die gute Nachricht: Gärtnern kannst du so ziemlich überall. Urban Gardening ist das Motto, unter dem sich immer mehr triste Ecken in Städten in kleine grüne Oasen verwandeln. Ganz gleich, ob du auf deinem Balkon Karotten in Tetrapaks ziehst oder mit alten Paletten vertikale Beete anlegst und in die Höhe gärtnerst, einen Mini-Stadtgarten bewirtschaftest oder Guerilla Gardening am Straßenrand betreibst: Der Anbau von eigenem Gemüse und Co. macht Spaß.

Neben dem eigenen kleinen Reich auf deinem Balkon oder der Dachterrasse gibt es auch gemeinschaftliche Urban-Gardening-Projekte. Berlin ist ein Hotspot, wenn es ums gemeinschaftliche Gärtnern geht. Ein Beispiel sind die Prinzessinnengärten: Eine ehemalige Brache ist hier wahrlich zu einer Oase geworden – ein bereits langjähriges Gemeinschaftsprojekt für den Kiez und darüber hinaus.

Hand mit Tomaten
Es geht doch nichts über selbst geerntetes Obst und Gemüse.

Gemeinschaftsgärten können jedoch mehr, als uns mit frischem, regionalen Gemüse zu versorgen: Ursprünglich dienten die sogenannten interkulturellen Gärten vor allem der Integration. In Göttingen startete Mitte der 1990er Jahre ein solches Projekt, bei dem Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen Beete umgraben, Samen säen und gemeinsam ernten. Der Verein Internationale Gärten e. V. ist damit ein Vorzeigeprojekt, das bis heute erfolgreiche Integrations- und Bildungsarbeit leistet.

Egal wo du gärtnerst: Diese Bluetooth-Lautsprecher begleiten dich

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Musik beim Gärtnern lässt Pflanzen sprießen

Vielleicht hast du es auch schon gehört und anschließend ungläubig den Kopf geschüttelt: Musik soll das Wachstum von Pflanzen begünstigen. Tatsächlich ist da etwas dran – der Effekt wurde bereits in vielen Versuchen bestätigt. Pflanzen haben jedoch leider einen etwas eingeschränkten Musikgeschmack.

Blumen, Bäume und Büsche haben zwar keine Ohren – doch sie können die Schallwellen der Musik wahrnehmen. Membranen in ihren Zellen kommen so in Schwingung und der Stoffwechsel wird angeregt. Gute Ergebnisse konnte bisher jedoch vor allem klassische Musik erzielen. Schlechte Nachricht für alle Freunde des Rock: Heavy Metal und Hardrock bewirken eher das Gegenteil und bringen die Blumen zum Welken.

Joel Sternheimer hat sich in den 1980er- und 1990er-Jahren intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Er führte unter anderem Versuche mit Tomaten und Weinreben durch. Und tatsächlich sind die Pflanzen, die das musikalische Verwöhnprogramm erhielten, kräftiger geworden und haben mehr und größere Früchte ausgebildet. Was übrigens ebenfalls helfen soll: Pflanzen regelmäßig zu berühren. Der hautnahe Kontakt tut bestimmt nicht nur der Pflanze gut, sondern auch dir – denn vom Waldbaden und Bäumeumarmen schwärmen nicht umsonst so viele Leute. In Japan ist Waldbaden sogar anerkannte Anti-Stress-Therapie.

Hand die Pflanze berührt
Deine Pflanzen hin und wieder zu berühren kann dein und ihr Wohlbefinden steigern.

Pflanzen sind halt auch nur Menschen – denn auch auf uns und unsere Gefühlslage hat Musik einen starken Einfluss. Diese Erkenntnis überrascht dich bestimmt nicht, aber wenn du mehr darüber lesen willst, dann hier entlang.

Wichtige Ausstattung eines Hobby-Gärtners also: Gartenlautsprecher

Warum jeder Hobby-Gärtner seinen Balkon oder Garten mit einem Lautsprecher ausstatten sollte, dürfte nun klar sein. Mobile Bluetooth-Lausprecher sind dazu natürlich prädestiniert, denn sie sind in erster Linie handlich und flexibel. Doch das allein reicht nicht – ein guter Gartenlautsprecher sollte im besten Fall auch folgende Eigenschaften mitbringen:

  • Wasserdicht: Feuchte Erde, Gießkannen oder gleich ein Gartenschlauch – beim Gärtnern kann es nass werden. Spritz- oder besser strahlwassergeschützt sollte dein Gartenlautsprecher mindestens sein.
  • Staubgeschützt: Beim Graben kann es schnell auch staubig werden. Ein staubgeschütztes Gehäuse ist im Garten also praktisch.
  • Stoßfest: Bei der Arbeit im Garten geht es nicht immer zimperlich zu: Nimm dir in den Garten also Lautsprecher mit, die ein robustes und stoßfestes Gehäuse haben.
  • Hochwertig: In erster Linie ist und bleibt ein Gartenlautsprecher ein Lautsprecher – er soll also deine Musik bestmöglich abspielen. Und die zarten Töne sollen auch bei Wind und Wetter an dein Ohr gelangen: Die inneren Werte deines musikalischen Begleiters müssen also stimmen.

Gartenlautsprecher von Teufel, die alles mitmachen

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Den Tragegurt gibt beim ROCKSTER Cross dazu.
  • ROCKSTER Cross: Der ROCKSTER Cross ist immer mit dabei und beschallt dich, deine Freunde und deine Pflanzen liebend gern. Dabei begeistert er auch unter freiem Himmel mit seinem kräftigen Organ: Zwei Hochtöner, zwei passive Treiber und ein Subwoofer machen sich garantiert bemerkbar. Da er gut gepolstert ist, musst du dir um ihn keine Sorgen machen, auch wenn mal eine Harke auf ihn fällt. Und da er strahlwassergeschützt ist nach IPX5, musst du ihn auch beim Gießen nicht in Sicherheit bringen.
  • BOOMSTER Go: Eine ganze Ecke handlicher und sogar komplett wasserdicht nach IPX7 kommt der BOOMSTER Go daher. Er passt wahlweise in die Hosentasche oder lässt sich mit seinem GoPro-kompatiblem Gewinde an so ziemlich allem befestigen. Und mit seinen frischen Farben wie Ivy Green oder Coral Red sieht er auch noch unverschämt gut aus.

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Fazit: Gärtnern immer mit Musik

  • Schallwellen von Musik bringen Membranen in Pflanzenzellen zum Schwingen und regen ihren Stoffwechsel an: Das führt zu kräftigem Wachstum.
  • Besonders bewährt hat sich klassische Musik – Heavy Metal ist bei unseren grünen Freunden leider nicht so beliebt.
  • Mit Musik und einem guten Gartenlautsprecher machen auch Aufgaben wie Unkrautjäten Spaß – achte auf Robustheit und Schutz vor (Spritz-)Wasser.
Titelbild: ©Cris Trung. Quelle: Unsplash
Bild 1: ©Jametlene Reskp. Quelle: Unsplash
Bild 2: ©rosario janza. Quelle: Unsplash

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Teufel Blog Redaktion

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