Mit diesen Spotify-Tricks bekommst du deinen Soundtrack für jede Lage

Viele wissen nicht, was alles mit Spotify möglich ist. Wir stellen Spotify-Tricks und -Tipps vor, mit denen du große Musik-Sammlungen einfach verwaltest. Wir beginnen mit Einsteiger-Kniffen und steigern uns zu Spotify-Tricks für Profis.

Durchblick in der Welt der Playlisten

In Spotify dreht sich vieles um Playlisten. Du kannst sowohl selbst Listen zusammenstellen als auch auf eine Vielzahl fertiger Listen zugreifen. Diese werden entweder von Spotify oder von anderen Nutzern erstellt und öffentlich zugänglich gemacht. In der Desktop-App kannst du über die Browse-Funktion in den Listen-Dschungel eintauchen. Die Listen sind nach Beliebtheit (unter Charts) oder Genre und Stimmungen sortiert. Wenn deine Playlist-Sammlung wächst, kannst du in der Desktop-App Playlist-Ordner anlegen.

Der Listen-Bereich für Genres und Stimmungen

Spotify hat sich in den vergangenen Jahren auch zu einer beliebten Podcast-Plattform entwickelt. In diesem Blog-Artikel stellen wir weitere Podcast-Apps vor.

Lokale Musikordner in Spotify hinzufügen

Manchmal bieten auch über 30 Millionen Titel nicht genügend Auswahl. Spotify erlaubt es, auch Songs, die lokal auf deiner Festplatte gespeichert sind, in Playlisten einzubinden. Damit ist der schwedische Streaming-Gigant auch ein Musik-Player. Dafür musst du die Spotify Desktop-App aufrufen, im oberen Menü Bearbeiten und Einstellungen anklicken. In dem eingeblendeten Menü kannst du nun Quellen hinzufügen. Allerdings spielt Spotify nur MP3- und MP4-Dateien ab (und Letztere nur, wenn sie keine Videoinhalte enthalten). Audioformate wie FLAC bleiben dagegen stumm.

Scrennshot für Spotify-Tricks, um Musik lokal zu speichern
Hier integriest du lokal gespeicherte Musik in Spotify

Es ist auch möglich, lokale Dateien auf das Smartphone zu übertragen, wenn du sie zuvor unter deiner Desktop-App hinzugefügt hast. Weitere Voraussetzung ist, dass dein Smartphone und der Computer, auf dem deine Desktop-App läuft, im selben WLAN angemeldet sind. Ist das der Fall, kannst du einfach die Playlist mit den importierten Songs auswählen und aufs Smartphone herunterladen.

Spotify-Tricks in der Premium-Version

Wer sich für das kostenpflichtige Spotify-Abo entscheidet, kann ohne Werbeunterbrechungen Musik streamen. Ein anderer großer Vorteil ist die Offline-Funktion. Damit kannst du auch ohne Internetverbindung Musik hören. Premium-Abonnenten können außerdem eine höhere Qualität für Streams einstellen. Den Button für hohe Qualität findest du unter Bearbeiten und Einstellungen. Damit streamst du Audiodateien mit etwa 320 kb/s.

Das Tool für verwahrloste Playlists

Wenn du wahllos speicherst, was dir gerade gefällt, wird jede Playlist schnell zum Sound-Wirrwarr. Das von Spotify entwickelte Tool Sort Your Music ermöglicht es dir, Ordnung in so eine Messie-Playlist zu bringen. Du kannst die Songs beispielsweise nach Künstler und Erscheinungsjahr sortieren – was noch nicht sonderlich eindrucksvoll ist, weil zumindest das Sortieren nach Künstler auch in der Standardversion von Spotify möglich ist.

Interessanter sind dagegen die anderen verfügbaren Parameter. Songs lassen sich beispielsweise nach Tempo (Beats per Minute) oder Lautstärke ordnen. Kriterien wie „Valence“, „Energy“ oder auch „Pop“ sind zumindest eine interessante Spielerei mit zum Teil überraschenden Ergebnissen.

Die verschiedenen Sortierkriterien und ihre Bedeutungen in der Übersicht:

  • Beats per Minute: Gibt das Tempo eines Songs an
  • Energy: Wie „energetisch” ist ein Song?
  • Danceabilty: Wie tanzbar ist ein Song?
  • Loudness: Wie laut ist der Song?
  • Valence: Wie sehr sorgt ein Song für gute Laune?
  • Length: Wie lang ist der Song?
  • Acoustic: Werden akustische oder elektronische Instrumente eingesetzt?
  • Pop: Wie beliebt ist ein Song?

Der Spotify-Tipp für maßgeschneiderte Playlists

Spotify rühmt sich gern damit, maßgeschneiderte Playlists für seine Nutzer bereitzustellen. Die meisten wissen aber immer noch selbst, welche Genres, Künstler und Songs in die eigenen Listen aufgenommen werden sollen. Das Add-on Smarter Playlists ist ein großartiges Tool für den Browser, um mit wenig Aufwand Wunsch-Playlists zusammenzustellen.

Das Prinzip ist recht simpel: Du wählst die Quellen für deine Playlist aus. Das können die (Top-)Songs bestimmter Künstler, Alben, vorhandener Playlisten oder auch Genre-Radios sein. Die genaue Zusammensetzung der Playlist kannst du nun mit einer ganzen Reihe von Kombinationsmöglichkeiten, Filtern und Abspielmodi verfeinern.

Auch wenn die Nutzeroberfläche einfach gestaltet ist, dauert es etwas, bis man die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten und Filter verstanden hat. Dieser Spotify-Tipp ist vor allem für die Nutzer relevant, die bereits eine gewisse Menge an Songs, Künstlern und Playlists in verwalten bzw. eine Vorstellung davon haben, was die Playlist enthalten soll.

In diesem Video zeigt Spotify-Entwickler Paul Lamere die Grundfunktionen des Tools:

Teufel Streaming – bester Sound für das Musikstreaming

Die Auswahl an Musik ist schier unendlich, die Qualität dagegen häufig „so lala“. Mit Teufel Streaming und der Raumfeld Technologie stimmt auch der gestreamte Sound! Zudem kannst du deine Streaming-Lautsprecher einfach mit unterschiedlichen Abspielgeräten ansteuern, und auch Multiroom-Streaming setzt du leichter denn je um.

  • Stereo M: WLAN, Bluetooth, ein integrierter Verstärker und ein High-End-3-Wege-System – das ist die Basis für ein herausragendes Sound-Erlebnis unabhängig von der Abspielquelle. Die Raumfeld-Technologie mit kostenloser App erlaubt es dir, die Lautsprecher übers Smartphone anzusteuern und mit Diensten wie Spotify, Apple Music oder Amazon Music zu verbinden.
  • Die Bedienknöpfe an der Front der Stereo M

  • Stereo L: Diese Standlautsprecher vereinen die Klangqualitäten hochklassiger Stereolautsprecher mit eindrucksvoller Streaming-Funktionalität. Das 3-Wege-System besteht aus Koaxialtreibern und je 3 Tieftönern – krachende Bässe sind garantiert. Als Drahtlosschnittstellen sind Bluetooth und WLAN integriert. Dazu sind USB- und Cinch-Stereo-Eingänge integriert. Die Raumfeld-Technologie erlaubt dir die Steuerung und Verwaltung von Spotify, YouTube und Co.

Weitere Teufel Streaming Lautsprecher

raumfeld connector

Raumfeld
Connector


zu weiteren Infos

Teufel Soundbar Streaming

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Streaming


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Teufel One S

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Fazit: Diese einfachen Spotify-Tricks erweitern die Funktionalität erheblich

  1. Um eine große Anzahl von Playlisten zu verwalten kannst du Playlisten-Ordner anlegen.
  2. Du kannst deine lokal gespeicherte Musiksammlung einfach in Spotify einbinden, wenn diese aus MP3-Dateien besteht.
  3. In der Premium-Version kannst du einfach die Soundqualität deiner Streams steigern.
  4. Mit dem Tool Sort Your Music kannst du deine Listen nach unterschiedlichen Kriterien ordnen
  5. Das von Spotify bereitgestellte Add-on Smarter Playlists erlaubt es dir, Quellen und Auswahlkriterien für Playlists intelligent zu kombinieren.
Mit diesen Spotify-Tricks bekommst du deinen Soundtrack für jede Lage
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Teufel Blog Redaktion

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