Die Vorteile einer Soundbar liegen auf der Hand: Die Klangriegel bessern den TV-Klang auf, sie sind schnell installiert und nehmen nur wenig Platz ein. Mancher Heimkinotraditionalist hält allerdings dagegen: „Schön und gut, aber an eine 5.1-Anlage kommt so ein Balken nie heran. Es entsteht kein Raumklang, und starke Bässe brauchen nun mal einen Subwoofer.“ Wir erläutern, warum auch ein Klangriegel echten Heimkino-Sound liefern kann – du findest im Teufel Onlineshop schließlich nicht ohne Grund verschiedene Soundbars. In einem Punkt haben die Puristen allerdings Recht: Wirklich wuchtig werden die Bässe erst, wenn die Soundbar mit einem Subwoofer kombiniert wird.
Das Konzept Soundbar bündig erklärt
Eine Soundbar soll das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Voraussetzung dafür ist, dass der Raum, den das Gehäuse bietet, effizient genutzt wird. Dafür werden mehrere Töner in Reihe verbaut und in der Regel wie bei Mehr-Wege-Lautsprechern auf die unterschiedlichen Frequenzbereiche abgestimmt: Es gibt Hochtöner für hohe Frequenzbereiche und Mittel- bzw. Mitteltieftöner mit größerem Hub und Membrandurchmesser für tiefere Frequenzen.
Center-Speaker und Dynamore® für präzisen Sound aus einer Quelle
Ein Wiedergabesystem der besonderen Art ist unter anderem in der CINEBAR TriosIm neuen Tab öffnen von Teufel verbaut. Darin kümmern sich drei der neun Lautsprecher als Center eigens um die Sprachwiedergabe. Der Center-Kanal des Trios lässt wie bei einer klassischen Heimkinoanlage Stimmen authentisch und verständlich klingen. Die Stimmwiedergabe wird dabei natürlich in die akustische Kulisse eingebettet.
Noch intensiver klingt die CINEBAR Trios mit aktiviertem Dynamore®Im neuen Tab öffnen. Diese eigens von Teufel entwickelte Technologie lässt das Stereo-Panorama sehr weit wirken.

Soundbar mit Subwoofer: Warum im Tieftonbereich Arbeitsteilung so wichtig ist
Teufel Soundbars werden oft von einem externen Subwoofer unterstützt – und das aus gutem Grund: Ein starker, präziser Bass braucht Raum, um sich zu entfalten. Je tiefer die Frequenz des Schalls ist, desto mehr Luft muss in Schwingung versetzt werden. Deswegen wird für Schallwellen, die mit 60 Hz schwingen, eine wesentlich größere Lautsprechermembran benötigt als für einen 1.000-Hz-Ton. Im Tieftonbereich kommt es also tatsächlich auf die Größe an. Deswegen setzt Teufel häufig auf die Kombination Soundbar mit Subwoofer.
Doch es geht mittlerweile auch gut ohne: Bei der CINEBAR LUXIm neuen Tab öffnen aus dem Teufel Sortiment ist bereits ein starker Subwoofer integriert – die ideale Lösung, wenn du einfach keinen Platz für eine externe Box hast.
Soundbars mit kabellosem Subwoofer von Teufel
Dank kabelloser Verbindung den Subwoofer flexibel platzieren
Eine Soundbar mit externem Subwoofer – das geht auch ohne störende Kabelverbindung. Im Teufel Onlineshop findest du bereits mehrere Soundbars, die mit ihrem Subwoofer kabellos kommunizieren, beispielsweise die CINEBAR 11Im neuen Tab öffnen. Ein großer Vorteil ist die Flexibilität beim Aufstellen des Subwoofers. Dieser muss noch an eine Stromquelle angeschlossen werden, aber nicht in der Nähe der Soundbar stehen.
Ein anderer Weg für eine kabellose Verbindung sind Wireless-Transmitter und -Receiver. Diese musst du nur einstecken, und die Audiodaten werden verlustfrei zum Subwoofer übertragen. Transmitter und Receiver sind einzeln und als Set im Teufel WebshopIm neuen Tab öffnen erhältlich.
Können Soundbars Raumklang erzeugen?
Bleibt die Frage, ob eine Soundbar auch Surround-Effekte erzeugen kann. Bei einem klassischen Heimkino-System sind dafür die Rear-Lautsprecher abgestellt. Sie beschallen den Hörbereich entweder von der Seite oder von hinten und hüllen den Hörer akustisch ein. Eine Soundbar strahlt dagegen immer nur von vorne auf den Hörbereich ab. Sind Surround-Effekte also nicht möglich?

Tatsächlich können Schallquellen in Positionen simuliert werden, wo eigentlich keine Lautsprecher stehen. Denn unser Gehör lässt sich austricksen. Die Richtung, aus der ein Ton kommt, bestimmen wir unter anderem anhand von Laufzeit- und Pegelunterschieden zwischen beiden Ohren. Wenn jemand rechts von uns spricht, treffen die Schallwellen erst auf das rechte und dann auf das linke Ohr. Daraus entsteht der Laufzeitunterschied. Pegelunterschiede werden dagegen durch Schallreflexionen bedingt. Dolby Virtual Speaker und andere Codecs modulieren die Audiodaten so, dass wir die ausgegebenen Schallwellen als Surround-Effekte wahrnehmen.

Außerdem nutzen Soundbars mitunter den Raum an sich, um den Ton zu verteilen. Die CINEBAR LUX besitzt einzelne Lautsprecher, die auch nach oben und an den Seiten Ton ausgeben. Dieser Ton wird dann von Raumwänden und Decke reflektiert und erzeugt so einen 3D-Sound.
Teufels Cinebar Trios: Soundbar mit Effektlautsprechern upgraden

- ▶ Wem Rear-Lautsprecher dennoch lieber sind, der kann Teufels Cinebar Trios einfach erweitern. So entsteht ein Trios 5.1-Set LIm neuen Tab öffnen mit Front-Lautsprechern und Center in der Soundbar, einem Subwoofer und zwei Surround-Lautsprechern im hinteren Bereich, die kabellos aufgestellt werden können. Das Ganze hat eine Leistung von 465 Watt und insgesamt 22 Töner im 2-Wege-System.
- ▶ Auch das CINEBAR LUX Surround Ambition „5.1-Set“Im neuen Tab öffnen wird durch zwei zusätzliche Sourrund-Sound-Speaker EFFEKT zu einer guten Option fürs HeimkinoIm neuen Tab öffnen. Die zwölf High-Performance-Töner sorgen für einen tollen Raumklang. Praktisch ist zudem auch, dass sich die EFFEKT-Satelliten kabellos ansteuern lassen.
Heimkinoanlagen von Teufel
Fazit: Soundbar mit Subwoofer – Konstellation mit vielen Möglichkeiten
- Soundbars sind in der Regel als Zwei-Wege-Systeme konzipiert, teilweise auch als Drei-Wege-System.
- Die meisten Soundbars haben Center-Lautsprecher verbaut, die allein für beste Sprachwiedergabe abgestellt sind.
- Für tiefe Frequenzen wird die Soundbar meist mit einem externen Subwoofer kombiniert. Dieser lässt sich auch kabellos verbinden.
- Mit speziellen Audio-Codecs und Upward- sowie Side-Firing-Speakern kann ein einziger Klangriegel 3D-Sound simulieren.
Schreibe einen Kommentar