Zu teuer, zu kompliziert, zu wenig Erweiterungen: Die Liste an Smart-Home-Mythen ist lang. Es gibt so einige Vorurteile gegenüber den diversen Smart-Home-Gadgets, mit denen du dein Zuhause mittlerweile intelligent ausstatten kannst. An den meisten ist allerdings nichts dran, wie wir dir im folgenden Beitrag zeigen.
Mythos 1: Smart Home? Ist doch nur Spielerei!
Die Meinung hält sich hartnäckig, dass Smart-Home-Gadgets nur technische Spielereien sind, ohne wirklichen Nutzen. Das Licht per App einschalten? Ich kann doch auch den Lichtschalter nehmen. Die Fenster-Rollläden automatisch herunterfahren lassen? Ganz schön faul. Doch tatsächlich hat so ziemlich jedes Smart-Home-Gerät einen Nutzen.
Hilfe für ältere Menschen
Dass sich Fenster-Rollläden abends automatisch herunterlassen, ist nicht nur für bequeme oder vergessliche Menschen praktisch: Für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen bedeutet dies eine große Hilfe. Auch die Steuerung des Lichts per App kann eine Erleichterung beispielsweise bei Schmerzen sein, damit man nicht extra aufstehen muss, sobald es schummerig wird. Und die Sprachsteuerung kann praktisch sein, wenn das Sehvermögen bereits etwas eingeschränkt ist.
Geld sparen
Mit intelligent programmierten Heizungen sparst du bares Geld: Denn die Heizung ist ausgeschaltet, wenn du nicht da bist und erwärmt rechtzeitig vor deiner Rückkehr von der Arbeit die Wohnung. Du kommst nicht in die Verlegenheit, dass du aufgrund der frostigen Temperatur den Regler bis zum Anschlag drehst: Stattdessen sorgt dein cleveres Thermostat, dass beispielsweise im Wohnzimmer stets angenehme 23 Grad herrschen.
Mehr Sicherheit
Zudem können Smart-Home-Geräte dein Zuhause sicherer machen. Sei es mit Überwachungskameras, die du auch aus der Ferne im Urlaub ansteuern kannst, Alarmanlagen, die dir auf dein Smartphone vermelden, wenn Zuhause etwas nicht stimmt, oder mit Hochwasser-Sensoren, die Alarm schlagen, wenn dein Keller unter Wasser steht oder deine Waschmaschine ausläuft.
Mythos 2: Smart Home in Altbau oder Mietwohnung? Ist nicht möglich!
Smart Home verbinden viele mit dem Verlegen von kilometerweise Kabeln. Die umfangreiche Einrichtung eines intelligenten Zuhauses lässt sich daher bestimmt nur in Neubauten sinnvoll umsetzen oder bedeutet ansonsten einen riesigen Mehraufwand. Stimmt’s? Nein! Diesen Smart-Home-Mythos können wir getrost als überholt erklären.
Fast alle Gerätschaften aus dem Bereich Smart Home arbeiten mit Funk: Sie kommunizieren per WLAN oder Bluetooth und benötigen daher schlicht keine Kabelverbindungen – abgesehen von einem Stromkabel. Doch auch das brauchen nicht alle Gadgets, viele laufen mit Batterien. Es ist überhaupt kein Problem, auch in Mietwohnungen einzelne Smart-Home-Elemente nachzurüsten und bei einem Umzug einfach abzubauen und mitzunehmen. Wer direkt sein gesamtes Haus vernetzen will, hat es bei einem Neubau sicher etwas einfacher mit der Umsetzung. Aber es gibt für jede Art von Zuhause eine Lösung.
Regal- und Micro-Lautsprecher bei Teufel
Mythos 3: Smart Home ist so kompliziert, da lass ich lieber die Finger von!
Smart Home ist mittlerweile absolut massentauglich: Die Installation ist in den allermeisten Fällen leicht und schnell erledigt, sodass dies jeder selbst übernehmen kann, der auch ein Möbelstück zusammenbauen kann. Die Bedienung ist noch einfacher und läuft meist über eine App, die nutzerfreundlich gestaltet ist.
Die Behauptungen, dass handwerkliches Geschick oder gar Programmierkenntnisse notwendig seien, gehört eindeutig in den Bereich der Smart-Home-Mythen. Im Grunde brauchst du keinerlei Voraussetzungen und Vorkenntnisse, um dein Zuhause intelligent zu machen. Lediglich bei einer kompletten Vernetzung eines Neubaus und dem Einbau eines umfangreichen Smart-Home-Systems kann es sich lohnen, einen Fachmann für die Installation ans Werk zu lassen. Die Bedienung ist später aber genauso leicht wie bei so ziemlich jedem anderen technischen Gerät.

Mythos 4: Smart Home ist teuer!
Neue Innovationen und Produkte kosten immer etwas mehr: Für Smart Home und alles drumherum galt dies ebenfalls für einige Jahre. Und dieses Gerücht hält sich hartnäckig. Mittlerweile ist die Auswahl an Smart-Home-Gadgets so groß, die Vielfalt an Herstellern so sehr angewachsen, dass ein gesunder Wettbewerb herrscht. Das bedeutet für dich als Endverbraucher: Du kannst vergleichen und das Produkt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis auswählen. Unverschämt teure Preise muss im Smart-Home-Bereich heute niemand mehr fürchten.
Zudem sind die Systeme unterschiedlicher Hersteller zunehmend kompatibel miteinander. Du musst dich also keineswegs für eine kostenintensive Komplettlösung entscheiden, sondern kannst klein anfangen und dein Smart Home mit der Zeit immer weiter ausbauen – immer so viel, wie es das aktuelle Budget gerade zulässt.
Eine geldsparende Alternative ist, noch gut funktionierende, aber in die Jahre gekommene Geräte nicht auszutauschen, sondern sie nachträglich „smart“ zu machen. Meist muss ein Gerät lediglich WLAN- oder Bluetooth-fähig werden, um ins Smart-Home-System eingebunden werden zu können. Auch Teufel hat solche Produkte im Online-Shop, beispielsweise den StreamerIm neuen Tab öffnen, der deine HiFi-Anlage bereit zum Musik-StreamenIm neuen Tab öffnen macht. Oder das FeinTech Bluetooth Audio SystemIm neuen Tab öffnen, mit dem du eine vorhandene HiFi-Anlage über einen freien Audioeingang Bluetooth-fähig machen kannst.
Smarte Audiolösungen für dein Zuhause

▶ MOTIV GO VOICEIm neuen Tab öffnen: Der kompakte WLAN- und Bluetooth-Speaker hat Google Assistant direkt integriert. So kannst du Musik per Sprache starten, Informationen abrufen und kompatible Smart-Home-Geräte steuern. Dank Akku lässt er sich flexibel in verschiedenen Räumen einsetzen.
▶ IKONOIm neuen Tab öffnen: Der leistungsstarke Streaming-Speaker lässt sich über die Teufel Home App ins WLAN einbinden und unterstützt AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect, TIDAL Connect und TuneIn. Über AirPlay 2 oder Google Cast kannst du ihn außerdem mit kompatiblen Lautsprechern zu einem Multiroom-System verbinden.
Weitere handliche Lautsprecher, die eine Bereicherung für dein Zuhause sind
Fazit: Smart Home ist besser als sein Ruf
- Glaub nicht alles, was du hörst: Verschaff dir einfach selbst ein Bild. Smart Home hat sich in den letzten Jahren unglaublich schnell weiterentwickelt und ist massentauglich geworden.
- Zu teuer oder zu kompliziert? Für jeden gibt es passende Smart-Home-Gadgets. Starter-Sets machen den Einstieg sehr unkompliziert.
- Selbst wenn der einzige Zweck intelligenter Geräte darin bestünde, dir das Leben etwas komfortabler machen, wäre das schon ausreichend – doch smarte Geräte können noch viel mehr.
Bild 1: ©Sebastian Scholz bestimmte Rechte vorbehaltenIm neuen Tab öffnen. Quelle: UnsplashIm neuen Tab öffnen










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