AC/DC im Portrait: A Long Way to the Top

AC/DC, eine der größten Rockbands des Planeten, geht wieder auf Tour. Wird es das letzte Kapitel einer unvergleichlichen Geschichte sein? Über 50 Jahre lang machen Angus Young & Co. nun schon ihre Fans mit ihren energiegeladenen Auftritten und unverwechselbaren Riffs glücklich. Wir gehen dem Phänomen AC/DC nach und führen dich durch die wichtigsten Stationen der AC/DC-Bandgeschichte.

AC/DC live: In diesen Städten kannst du deine Hard-Rock-Helden erleben

Die Hells Bells Glocken erklingen und kündigen das musikalische Inferno an, das sich jeden Moment zu entladen droht. Die ersten Fans johlen schon, denn sie wissen, wie es weitergeht. Ein Mann im Schuluniform und kurzen Hosen erscheint auf der Bühne und beginnt ein Riff zu spielen, so charismatisch und leidenschaftlich, wie es kaum ein anderer kann. Kein Zweifel: AC/DC haben es immer noch drauf, und das nach satten 50 Jahren Bandgeschichte.

Angus Young © 2024 Leidseplein Presse B.V.

Wer die Rocklegenden live sehen möchte, der hat dieses Jahr die Gelegenheit: Die Gruppe um Leadgitarrist Angus Young spielt zwischen Mai und August in 17 europäischen Städten. Einige Konzerte sind bereits ausverkauft. Passend zum aktuellen Album heißt die neue Konzertserie „Power Up Tour“ – und der Name ist hier mit Sicherheit Programm. An gleich 24 Terminen geben sich AC/DC bei ihrer Europa-Tour die Ehre. Vielleicht spielt die Band ja auch in deiner Stadt? Die folgende Übersicht verrät es dir:

17.05.Gelsenkirchen
21.05.Gelsenkirchen
25.05.Reggio Emilia (IT)
29.05.Sevilla (ES)
01.06.Sevilla (ES)
05.06.Amsterdam (NL)
09.06.München
12.06.München
16.06.Dresden
19.06.Dresden
23.06.Wien (A)
26.06.Wien (A)
29.06.Zürich (CH)
03.07.London (UK)
07.07.London (UK)
13.07.Hockenheim
17.07.Stuttgart
21.07.Bratislava (SK)
27.07.Nürnberg
31.07.Hannover
04.08.Hannover
09.08.Dessel (BE)
13.08.Paris (F)
17.08.Dublin (IR)

Rock’n’Roll Train: Das macht den AC/DC-Sound aus

Es gibt nicht viele Bands, die einen so charakteristischen Stil haben wie die nimmermüden Rock-Ikonen von AC/DC. Die Songs der australischen Gruppe leben vor allem von ihren geradlinigen, kraftvollen Rhythmen, die gerade bei Live-Auftritten eine pulsierende Energie entfalten.

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Zu den auffälligsten Komponenten des AC/DC-Sounds gehört sicherlich der markante, raue Gesang von Sänger Brian Johnson, der trotz seiner schon 76 Jahre noch immer stimmliche Höchstleistungen abruft. Unumstrittener Star der Band ist jedoch Angus Young, der aufgrund seiner ikonischen Riffs und seiner energiegeladenen Bühnenpräsenz zu den größten Gitarristen aller Zeiten gezählt wird. Gemeinsam mit seinem 2017 verstorbenen Bruder Malcolm, dem langjährigen Rhythmusgitarristen der Band, fungierte er als Haupt-Songwriter. Zu den bekanntesten AC/DC-Songs gehören Rockklassiker wie „T.N.T.“, „Let There Be Rock“, „Highway to Hell“, „Hells Bells“, „Back in Black“ und „Thunderstruck“.

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Auch am Millerntor sorgt AC/DC mit Hells Bells bei jedem Heimspiel für Gänsehaut-Atmosphäre

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AC/DC: Eine Bandgeschichte mit Höhen und Tiefen

Die Geschichte von AC/DC beginnt im Jahr 1973 in den verqualmten Nachtclubs von Sydney, als die beiden Brüder Angus und Malcolm Young beschließen, eine Band aus der Taufe zu heben, die alle anderen in den Schatten stellen sollte. Gemeinsam mit Sänger Dave Evans, Bassist Larry Van Kriedt und Drummer Colin John Burgess (alle bis 1974) mischen sie die Rockszene in der australischen Metropole gehörig auf. Ihr roher, rebellischer Sound und ihre kraftvolle Bühnenshow verhelfen der Gruppe in ihrem Heimatland rasch zu ersten größeren Erfolgen, doch bis zu ihrem internationalen Durchbruch soll es noch mehrere Jahre dauern.

Erst 1979, als Frontmann Evans längst durch Rockröhre Bon Scott ersetzt worden ist und die Band ihre LP Highway to Hell auf den Markt bringt, erklimmen die Australier den Rock-Olymp. Scott prägt den Stil, der sich in dieser Zeit entwickelt, mit seinem Gesang entscheidend mit; die rauchige Textur seiner Stimme verleiht den AC/DC-Songs eine unverkennbare Wildheit.

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Mitten auf der Erfolgswelle jedoch die Schocknachricht: Bon Scott verstirbt plötzlich und auf tragische Weise im Alter von nur 33 Jahren im Februar 1980. Angus Young und seine Mitstreiter wissen genauso wie Millionen Fans nicht, wie es ohne ihn weitergehen soll, doch die Gruppe findet schließlich in Brian Johnson einen neuen Leadsänger. Der Brite entpuppt sich als ideale Wahl, sodass die Band nahtlos an ihre Erfolge aus den Siebzigerjahren anknüpfen kann. Mehr noch: Mit dem Album Back in Black (1980) machen sich AC/DC endgültig unsterblich. Die erfolgreichste Platte ihrer Geschichte verkauft sich weltweit mehr als 50 Millionen Mal (womit AC/DC sogar Led Zeppelin übertrumpft) und gilt als eine der prägendsten Scheiben der Rockgeschichte.

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AC/DC trotzt allen Widrigkeiten – und bringt neue Platte heraus

Auch in den darauffolgenden Jahrzehnten sammeln AC/DC mit ihren Alben Platin-Schallplatten wie andere Leute Briefmarken. Die Stadien platzen aus allen Nähten, wenn die Gruppe um Angus und Malcolm Young in die Stadt kommen, denn mit ihrer Musik lösen sie bei zahllosen Fans unbeschreibliche Emotionen aus.

Doch das Rock-Märchen soll nicht ewig währen. 2014 geben AC/DC bekannt, dass Malcolm Young an Demenz leide und nicht länger Gitarre spielen könne. Drei Jahre später verstirbt das AC/DC-Gründungsmitglied im Alter von 64 Jahren. Angus, der zeitlebens ein enges Verhältnis zu seinem Bruder gepflegt hat, ist nach dessen Ableben am Boden zerstört; gleichzeitig verliert die Band eines ihrer musikalischen Fundamente. Erstmals machen sich Gerüchte breit, dass das Ende von AC/DC besiegelt sein könnte, und die Spekulationen erhalten Nahrung, als öffentlich wird, dass Sänger Brian Johnson unter einer schweren Form von Tinnitus leidet.

Die nimmermüden Rocker lassen sich aber auch davon nicht beirren und engagieren Hard-Rock-Ikone Axl Rose als temporären Ersatz für Johnson. Stevie Young, Neffe von Angus und Malcolm, ist bereits zwei Jahre zuvor zum neuen Rhythmusgitarristen ernannt worden. Und siehe da: 2020, sechs Jahre nach dem letzten Release, kommt mit dem Album Power Up das lang ersehnte Lebenszeichen – mit Brian Johnson am Mikro. Und nicht nur das: Die Aufnahme zeigt, dass AC/DC trotz des herben Verlustes von Malcolm immer noch zu den wuchtigsten Rocknummern des Planeten gehören. Angus strotzt nur so vor Spielfreude, und der treibende Rhythmus, der die Gruppe einst so beliebt gemacht hat, zieht sich erneut wie ein roter Faden durch die Platte.

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Drei erstaunliche AC/DC-Facts

  • Dass es bei AC/DC-Konzerten schon mal etwas lauter werden kann, dürfte bekannt sein. Aber hättest du gedacht, dass bei Auftritten der Australier Werte von 130 dB erreicht werden? Zum Vergleich: Ein startender Düsenjet in 100 Metern Entfernung bringt es auf 125 dB.
  • Die Idee, sich AC/DC zu nennen, entstand, als Malcom und Angus Young die Initialen auf einer Nähmaschine ihre Schwester Margaret entdeckten. Es handelt sich um eine Abkürzung für „alternating current“/„direct current“ (Wechselstrom/Gleichstrom).
  • Angus Young trägt auf der Bühne Schuluniform aus alter Gewohnheit. In jungen Jahren begann er nämlich direkt nach der Schule mit dem Gitarrenspielen, ohne sich vorher umzuziehen.

Titelbild /Beitragsbilder / Cover Art  © 2024 Leidseplein Presse B.V.

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Teufel Blog Redaktion

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