VR-Brille mit Sensorikhandschuhen
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Virtual-Reality-Brillen – die neue Form des Gamings?

Zuletzt aktualisiert:

04.08.2026

VR-Brillen sind längst mehr als ein kurzlebiger Gaming-Trend. Mit ihr kannst du in eine virtuelle Realität (engl. virtual reality, kurz VR) eintauchen und unter anderem Videospiele aus einer ganz anderen Perspektive erleben. 2026 prägen vor allem kabellose Standalone- und Mixed-Reality-Headsets den Markt. Daneben gibt es VR-Systeme für Konsole und PC sowie hochpreisige Geräte für Spatial Computing. In diesem Blogpost versuchen wir, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Die Virtual-Reality-Brille

Ganz simpel ausgedrückt ist die VR-Brille ein Display, das eine Rundumdarstellung animierter Bilder liefert. Aufgrund der Tatsache, dass die Brille komplett die Augen bedeckt und diese somit keine Umgebungsreize registrieren können, versinkt man komplett in der virtuellen Realität. Ein Spiel mit einer VR-Brille zu spielen, ist somit ein ganz anderes Erlebnis als am Monitor oder am Fernseher.

Man kann sich durch die Spielwelt bewegen und fühlt sich wie in einer anderen Welt. Jede Bewegung des Kopfes wird virtuell übertragen. Während man sich fliegend, schwimmend oder rennend in der virtuellen Welt fortbewegt, sitzt man gemütlich auf der Couch – ein bisschen erinnert das an den Film Matrix. Genau dieser Effekt kann jedoch mitunter zur sogenannten Motion Sickness führen. Dazu aber später mehr.

Es gibt drei Kategorien von VR-Brillen:

  1. Standalone- und Mixed-Reality-Headsets: Modelle wie Meta Quest 3S, Meta Quest 3 oder PICO 4 Ultra funktionieren ohne PC und Konsole. Prozessor, Speicher, Tracking und Displays sind direkt in das Headset integriert.
  2. VR-Brillen für Konsolen: Die wichtigste Lösung ist PlayStation VR2 für die PlayStation 5.
  3. PC-VR- und Hybrid-Headsets: Diese Geräte nutzen die Rechenleistung eines Gaming-PCs. Einige Modelle lassen sich sowohl eigenständig als auch kabelgebunden oder kabellos am PC betreiben.
  4. Spatial-Computing- und Premium-MR-Geräte: Produkte wie die Apple Vision Pro verbinden digitale Anwendungen mit der realen Umgebung und richten sich neben Entertainment auch an Arbeit, Kommunikation und Mediennutzung.

VR vs. AR: Worin besteht der Unterschied?

Virtual Reality, Augmented Reality und Mixed Reality unterscheiden sich vor allem darin, wie stark sie die reale Umgebung einbeziehen. Eine VR-Brille schirmt dich weitgehend von deiner Umgebung ab und versetzt dich in eine virtuelle Welt. Augmented Reality ergänzt dagegen das, was du tatsächlich siehst, um digitale Inhalte – etwa wie bei Pokémon GO auf dem Smartphone.

Mixed Reality verbindet beide Ansätze: Du siehst weiterhin deine reale Umgebung, während virtuelle Objekte darin erscheinen und auf Wände, Möbel oder deine Bewegungen reagieren können. Dafür erfassen moderne MR-Brillen den Raum mit Kameras und Sensoren.

Lesetipp: Über Augmented-Reality-Brillen liest du mehr an anderer Stelle in unserem Blog.

Einige bekannte VR-Brillen in der Übersicht

ModellKategorieEinsatz und BesonderheitenPreis (€)
Meta Quest 3SStandalone und Mixed RealityPreisgünstiger Einstieg, Farb-Passthrough, Controller- und Handtrackingab 359,99
Meta Quest 3Standalone und Mixed RealityHochwertigere Pancake-Linsen, größeres Sichtfeld und 512 GB Speicher619,99
PICO 4 UltraStandalone, Mixed Reality und PC-Streaming2.160 × 2.160 Pixel pro Auge, Farb-Passthrough, Tiefensensor und Wi-Fi 7ab ca. 550
PlayStation VR2Konsole und optional PCPS5-VR mit OLED-Displays, Blickerfassung, Headset-Feedback und Sense-ControllernUVP 449,99
VIVE Focus VisionStandalone und PC-VRHybridgerät mit Eye-Tracking, Farb-Passthrough und DisplayPort-Modusca. 1.199
Apple Vision Pro mit M5Spatial Computing und Mixed RealitySchwerpunkt auf Medien, Arbeit und räumlichen Apps statt klassischem VR-Gamingab 3.699

Worauf muss ich beim Kauf einer VR-Brille achten?

Bevor du eine VR-Brille kaufst, solltest du vor allem das gewünschte Ökosystem und den Einsatzzweck klären: Möchtest du ohne weitere Hardware spielen, eine PS5 oder einen Gaming-PC verwenden oder das Headset auch für Filme, Fitness und räumliches Arbeiten einsetzen? Achte außerdem auf die verfügbare Spiele- und App-Auswahl, Auflösung und Linsen, Bildwiederholrate, Passthrough-Qualität, Tragekomfort, Akkulaufzeit, benötigte Anschlüsse und den verfügbaren Spielbereich.

Brillenträger sollten prüfen, wie viel Platz das Headset bietet und ob ein Abstandshalter oder optische Einsätze erhältlich sind. Eine eigene Dioptrienkorrektur gehört nicht bei allen Geräten zur Ausstattung. Bei der Apple Vision Pro wird beispielsweise mit separat erhältlichen ZEISS Optical Inserts gearbeitet.

Smartphone-VR: Nur noch für einfache Anwendungen

Wer in die virtuelle Realität einsteigen möchte, liebäugelt wegen des relativ niedrigen Preises wahrscheinlich mit einer VR-Brille für das Smartphone. Entscheidend ist hierbei, dass das Smartphone technisch gut ausgestattet ist: Ein hochauflösendes Display, VR-Sensorik und mindestens 4 GB Arbeitsspeicher sollte das Gerät mitbringen. Sind diese Anforderungen erfüllt, kann man mit der Smartphone-VR-Brille eigene 360-Grad-Videos ansehen, diverse Simulationen (Achterbahn, Weltraumfahrten etc.) erleben, Filme anschauen oder einfache Spiele spielen. Ohne einen zusätzlichen Controller wird das Ganze aber sehr mühselig.

Beim Kauf einer VR-Brille für Smartphones sollte man zudem darauf achten, dass das jeweilige Gerät mit dem eigenen Smartphone kompatibel ist. Es gibt nämlich auch Hersteller, deren Modelle zum Beispiel aufgrund ihrer Form nur mit bestimmten Smartphones funktionieren.

Wer sich für diesen Einstieg in die virtuelle Realität interessiert, sollte bedenken, dass die Tage der Smartphone-VR-Brillen gezählt sind. Viele Anbieter haben die Produktion eingestellt und stellen auch keinen Support mehr bereit. Das gilt beispielsweise für Samsungs Gear VR oder Googles Daydream View. Dienste, mit denen du auf diesen VR-Brillen Spiele und Filme ansehen und herunterladen konntest, gibt es zum Teil gar nicht mehr. Die Hersteller setzen inzwischen auf Standalone-VR-Brillen, die völlig unabhängig von anderen Geräten funktionieren.

Virtual-Reality-Brillen für Konsolen

Wer bereits eine PlayStation 5 besitzt, kann mit PlayStation VR2 in die virtuelle Realität einsteigen. Das Headset wird über ein USB-C-Kabel mit der Konsole verbunden und verwendet integrierte Kameras für das Raum- und Controller-Tracking.

PlayStation VR2 ist nicht mit der PlayStation 4 kompatibel und kann auch keine Spiele wiedergeben, die für die erste PlayStation VR entwickelt wurden. Mit einem separat erhältlichen PC-Adapter lässt sich das Headset außerdem für kompatible SteamVR-Spiele an einem Windows-PC nutzen.

Für genügend Beschäftigung mit der VR-Brille ist aber in jedem Fall gesorgt. Sony bietet bereits eine Vielfalt an Games für die Virtual-Reality-Brille an, die teilweise auch ohne Brille spielbar sind:

  • Tetris Effect: Connected st auch ohne VR-Brille spielbar. Mit PS VR2 tauchst du jedoch noch tiefer in die Farb- und Musikwelten des Spiels ein.
  • Resident Evil Village und der VR-Modus von Resident Evil 4 bringen Survival-Horror unmittelbar auf PlayStation VR2.
  • Horizon: Call of the Mountain bietet dir atemberaubende Landschaften, die du mit Aloy druchquerst. Das Spiel wurde direkt für die PlayStation VR 2 entwickelt und zeigt, wie beeindruckend VR sein kann.
  • Gran Turismo 7 lässt dich zahlreiche Fahrzeuge und Rennstrecken vollständig in VR erleben.

Gesteuert wird mit den mitgelieferten PlayStation VR2 Sense-Controllern. Die Kameras für das Tracking sind direkt im Headset integriert. Eine separate PlayStation Camera und Move-Controller werden nicht benötigt.

Mann mit PlayStation VR-Brille und Move Controllern
Die Kamera erfasst das Licht der Move Controller und somit die Bewegungen des Spielers.

VR-Brillen für Computer

Für PC-VR benötigst du einen ausreichend leistungsfähigen Computer. Welche Hardware erforderlich ist, hängt von der verwendeten VR-Brille und dem jeweiligen Spiel ab. Prüfe deshalb vor dem Kauf die Systemanforderungen der Brille und der gewünschten Anwendungen.

Klassische PC-VR-Brillen werden häufig über DisplayPort und USB angeschlossen. Einige neuere Modelle übertragen die Inhalte dagegen über USB-C oder kabellos per WLAN. Gesteuert werden VR-Spiele in der Regel mit Bewegungscontrollern. Je nach Titel können zusätzlich Gamepads, Tastatur und Maus oder Handtracking unterstützt werden.

Einige VR-Brillen verfügen zudem über Eye-Tracking. Dabei erfasst die Brille, wohin du blickst. Unterstützte Anwendungen können damit beispielsweise Menüpunkte auswählen, die Augenbewegungen eines Avatars darstellen oder die Rechenleistung auf den gerade betrachteten Bildbereich konzentrieren.

Ein Beispiel ist die VIVE Focus Vision. Die Hybridbrille lässt sich eigenständig verwenden oder mit einem Gaming-PC verbinden. PC-VR-Inhalte können kabellos über WLAN oder mit einem separat erhältlichen Streaming-Kit über DisplayPort übertragen werden. Dabei unterstützt die Brille unter anderem SteamVR, Eye-Tracking und Handtracking.

Frau mit VR-Brille vor Computer
Für einige VR-Brillen benötigst du einen sehr leistungsstarken Computer: Eine weitere nicht zu verachtende Investition, sofern du nicht schon gut ausgestattet bist.

Standalone-VR-Brillen

Zu den bekanntesten Standalone-VR-Brillen gehören die Modelle von Meta. Die Quest 3S ist das günstigere aktuelle Einstiegsmodell, während die Quest 3 unter anderem höherwertige Pancake-Linsen, eine höhere Auflösung und ein schlankeres Gehäuse bietet.

Beide Modelle funktionieren ohne Kabel, Computer oder Konsole. Sie lassen sich aber auch mit einem leistungsfähigen PC verbinden, um kompatible PC-VR-Spiele zu nutzen.

Meta hat bereits den Nachfolger für die Quest 2 angekündigt. Die Quest 3 soll im Herbst 2023 erscheinen und hat einige technische Updates im Gepäck. Überlegst du in einen VR-Brille zu investieren, kann es sich daher lohnen noch bis zum Herbst zu warten.

Auch die Apple Vision Pro ist inzwischen in Deutschland erhältlich. Das aktuelle Modell arbeitet mit dem M5-Chip und kostet ab 3.699 Euro. Apple positioniert die Vision Pro als räumlichen Computer und nicht in erster Linie als Gaming-Brille. Digitale Apps, Arbeitsflächen und Medien werden mit der realen Umgebung verbunden und mit Augen, Händen und Stimme gesteuert.

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Einsteiger sollten häufiger Pausen einlegen

Wer eine VR-Brille zum ersten Mal nutzt, sollte mit kürzeren Sitzungen beginnen und regelmäßig Pausen machen. Treten Übelkeit, Schwindel, Orientierungsprobleme oder Sehstörungen auf, solltest du die Nutzung sofort beenden und die Brille abnehmen.

Da die Brille das Sichtfeld der Augen komplett bedeckt, werden Umgebungsreize ausgeblendet und man versinkt in der virtuellen Realität. Bei der gewöhnlichen VR-Brillen-Nutzung sitzt oder steht man auf der Stelle (mit kleinem Bewegungsradius). Während die Augen auf dem Display eine Bewegung wahrnehmen, registriert das Gleichgewichtsorgan im Innenohr keine Bewegung – es kommt zu einem Sinneskonflikt. Dauert dieser Zustand einige Minuten an, wird dir schnell übel. Dann solltest du zügig eine Pause einlegen und frische Luft atmen, um wieder den Normalzustand zu erreichen. Motion Sickness lässt sich übrigens mit der See- bzw. Reisekrankheit vergleichen.

Mit ein wenig Übung kannst du dich jedoch an diesen Sinneskonflikt gewöhnen und die Spielzeit verlängern. Zudem reagiert nicht jeder Gamer gleich sensibel. Das ist ein Grund, warum es sich lohnt, eine VR-Brille vor dem Kauf einmal auszuprobieren.

Der richtige Sound für die virtuelle Realität

Neben der Optik ist für ein optimales VR-Erlebnis auch der Sound sehr wichtig. Viele Leute denken bei dem Thema VR-Brillen nicht an die klanglichen Aspekte dieses Erlebnisses. Du kannst das visuelle Erlebnis jedoch um ein Vielfaches verbessern, wenn du gute Kopfhörer mit HiFi-Sound aufsetzt.

Sehr gut eignen sich hierfür Over-Ear-Kopfhörer, die das gesamte Ohr umschließen und über Noise Cancelling verfügen. Damit kannst du Außengeräusche ausblenden und somit akustisch komplett in die virtuelle Welt eintauchen. Ob du Kopfhörer per Kabel oder kabellos verbindest, hängt von den Anschlüssen und der Audio-Unterstützung deiner VR-Brille ab.

Der REAL BLUE PRO begleitet dich in die virtuelle Realität

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▶ Der REAL BLUE PROIm neuen Tab öffnen sorgt für guten Ton in jeder Welt. Du ihn nicht nur per Bluetooth nutzen, sondern profitierst auch vom Active-Noise-Cancelling (ANC), womit Außengeräusche nahezu vollständig ausgeblendet werden. Dank Bluetooth entfällt die lästige Kabellage beim Zocken in VR und du hast mehr Bewegungsfreiheit.

▶ Sind dir Over-Ear-KopfhörerIm neuen Tab öffnen zu groß oder zu warm, empfehlen wir dir die deutlich kleineren REAL BLUE TWS 3Im neuen Tab öffnen. Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer verfügen ebenfalls über ANC und sperren die meisten Umgebungsgeräusche aus.

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Was bringt die Zukunft für VR?

Viele aktuelle VR-Brillen funktionieren bereits kabellos und eigenständig. Die weitere Entwicklung konzentriert sich vor allem auf kompaktere Gehäuse, bessere Displays und Linsen, längere Akkulaufzeiten sowie eine realistischere Darstellung der Umgebung.

Auch Ganzkörpertracking ist inzwischen technisch möglich, gehört bei privaten VR-Systemen aber noch nicht zur Standardausstattung. Die Firma MANUSIm neuen Tab öffnen hat mit Polygon einen Weg gefunden, mit nur sechs Sensoren die Bewegungsabläufe des ganzen Körpers zu erfassen und in die virtuelle Realität zu übertragen.

Am Kopf, an den Händen und Füßen sowie am Bauch erfassen Sensoren die Positionen im Raum und die Abstände zwischen den Sensoren. Darauf basierend wird der realistische Bewegungsablauf des gesamten Körpers nachempfunden. Mit einem Preis von mehreren Tausend Euro nur für ein Paar Handschuhe ist Polygon aber definitiv noch nicht massentauglich.

Titelbild: ©Manus VR Bestimmte Rechte vorbehaltenIm neuen Tab öffnen. Quelle: Wikimedia CommonsIm neuen Tab öffnen
Bild 1: ©David Dvořáček. Quelle: UnsplashIm neuen Tab öffnen
Bild 2: ©JESHOOTS.COM. Quelle: UnsplashIm neuen Tab öffnen

8 Kommentare zu „Virtual-Reality-Brillen – die neue Form des Gamings?“

  1. Avatar von Kevin
    Kevin

    Interessanter Beitrag..Ich bin mir da selbst auch noch nicht ganz sicher, ob VR Brillen tatsächlich längerfristig Bestand haben werden, da sie noch zu viele unausgereifte Eigenschaften besitzen bei denen man noch nicht sicher sein kann, ob sie denn überhaupt ausgereift werden können.

    Allerdings bin ich vom Erfolg von VR absolut überzeugt, denn hier liegen die Chancen nicht nur in der Gaming/Entertainmentbranche, sondern in diversen anderen (Medizin, Bildung, Forschung usw.) und ich denke, dass uns noch eine Menge toller Innovationen bevorsteht.

    Kevin

  2. Das Deutsche Rote Kreuz setzt bei der Ausbildung ihrer Krankenpfleger auf Virtual Reality-Simulationen und will damit Erlerntes praxisnäher gestalten.

    Von den sinkenden Preisen von Virtual Reality-Hardware profitieren nicht nur Gamer. Auch in der Wissenschaft und Industrie kommt die Technologie immer öfter zum Einsatz. Das Rote Kreuz in Deutschland folgt dem Trend ebenfalls und nutzt das VR-Headset von HTC in einem Projekt zur Ausbildung ihrer Sanitäter.

  3. Virtual Reality wird in naher Zukunft sich durchsetzen – und das nicht nur im Gamingbereich. Braucht halt noch etwas Zeit.

  4. Avatar von Peter
    Peter

    Ich denke VR-Technologie wird derzeit in vielen Bereichen noch stark unterschätzt und bekommt nicht die Aufmerksamkeit, die es eigentlich verdient hätte. VR-Brillen können wirklich in sehr vielen Situationen und Bereichen zum Einsatz kömmen, wobei wir uns einige Bereiche davon vermutlich noch gar nicht vorstellen können. Dennoch bin ich auch der Ansicht, dass VR-Brillen sich langfristig durchsetzen werden und fundamentale Veränderungen und neue Möglichkeiten in einer Vielzahl von Bereichen bewirken werden.

  5. Avatar von Chris
    Chris

    Ich denke schon, dass VR Brillen die Zukunft sind. Vor allem in der Gamingbranche. Leider ist die Auswahl der Spiele, die eine VR Brille unterstützen, recht begrenzt. Deswegen gelang wahrscheinlich auch noch nicht der große Durchbruch.
    Man stelle sich aber zum Beispiel vor, das neue GTA führt diesen Modus ein. Dann kann ich mir eine regelrechte Explosion der VR Brillen vorstellen. Denn welcher GTA Spieler wollte nicht schon mal „wirklich“ in das GTA Universum eintauchen?

  6. Avatar von Manuel
    Manuel

    Es ist tatsächlich schade, wie langsam vor allem in Deutschland, die Unternehmen an die Technologie glauben und sie einsetzen. Das ist wohl ein generelles Problem im Rahmen der Digitalisierung.
    Ich glaube auch, das die meisten mit der Technologie nichts anzufangen wissen. Da braucht es Experten, die da Aufklärung betreiben und von den Möglichkeiten erzählen. Ein guter Bekannter von mir sagt immer: „Über VR sollte man nicht sprechen, man muss es einfach zeigen“. Ich glaube das trifft den Nagel sehr gut auf den Kopf, was an Handlungsbedarf gerade da ist.

  7. Avatar von Lukas
    Lukas

    Tatsächlich bekommt man von den VR-Brillen in der Realität sehr wenig mit. Dennoch gibt es genug Menschen, die Interesse an einer VR-Brille haben. Allerdings sind diese natürlich sehr kostspielig, weshalb wahrscheinlich noch ken Durchbruch gelang. Man sollte sich vielleicht mehr zu diesem Thema informieren und die Preise einzelner Modelle vergleichen.

  8. Leider scheint so mancher die Entwicklung zu verschlafen. Wir hören und lesen so viel über das Thema VR – nur in der Realität begegnet es mir so gut wie gar nicht. Auf Messen finde ich erste Ansatzpunkte des einen oder anderen Unternehmens, mehr aber auch nicht. Man will, aber man kann nicht, so scheint es mir. Schade!