Teufel One M

Notizen aus Berlin: Die Akustik des Teufel One M

In einigen Tagen verlässt die mittlerweile dritte Generation unserer Teufel Streaming-Geräte die Lagerhallen und freut sich schon auf neue und alte Musikstreaming-Liebhaber.

Fast zeitgleich bestätigt eine Studie des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch unsere Sicht. Nämlich, dass Musikstreaming längst nicht mehr nur Spielzeug für Computer-Nerds ist, sondern längst Einzug in vielen Haushalten hält.

Im Blog werden wir das eine oder andere neue Teufel Streaming Feature vorstellen. Wir fangen – wie es bei einem guten Soundsystem sein sollte – nicht mit irgendwelchen Sprachskills an, sondern mit der Akustik. Speziell die Akustik des Teufel One M, welche die des Vorgängers nochmal toppt.

Wieso Raumfeld jetzt Teufel Streaming ist

Ein paar einleitende Zeilen noch zum neuen Teufel Schriftzug an den Geräten, denn einige Leser werden sich vielleicht fragen, weshalb Teufel die neuen Streaming-Geräten unter Teufel Streaming anbietet und nicht mehr unter Raumfeld.

Augenfällig ist der neue Teufel Schriftzug an den Geräten

Als Teufel vor einigen Jahren mit den WLAN-Streaming-Systemen startete, wurden diese weiterhin unter ihrem ursprünglichen Namen „Raumfeld“ vermarket. Jetzt geht Teufel den nächsten Schritt und integriert Streaming-Technologien in mehr Geräte, vom All-in-One-Lautsprechern bis hin zu Sounddecks und Komplettanlagen.

So werden die Streaming-Produkte von Raumfeld nun ein noch engerer Teil der Teufel-Familie, wobei Raumfeld als Definition für unsere wegweisende Multiroom-Streaming-Technologie bleibt. Es sind die gleichen großartigen Produkte, aber sie sind jetzt fester Teil des Teufel Universums! Und deswegen wird aus Raumfeld nun Teufel Streaming.

Tipp: Wer jetzt schon Raumfeld Geräte zu Hause hat, wird davon ebenfalls profitieren. So sind die neuen Teufel Streaming-Lautsprecher mit allen Raumfeld Geräten neueren Datums voll kompatibel.

Teufel One M – ein akustisches 3-Wege-Kraftpaket

Basierend auf dem Fan-Liebling Raumfeld One M wurde die Akustik der Neuauflage nicht reduziert sondern ausgebaut. So wurde das echte 3-Wege-System natürlich beibehalten. Doch der Teufel One M kommt mit einigen akustischen Änderungen wie der Position des integrierten Subwoofer, der nicht mehr als Downfire-Sub sondern nun als Frontfire-Sub wirkt.

Frühes Scribble des One M – der Spalt für den Downfire Subwoofer ist weg und schafft somit mehr Volumen.

Vier statt zwei Hochtöner – perfekt für Dynamore®

Zwei der – gegenüber dem Vorgänger jetzt – vier Hochtöner befinden sich nicht oben außen am Gerät sondern sind mittig versetzt und zudem angewinkelt. Sie strahlen so das Signal zusätzlich stärker jeweils nach links und rechts ab. Dieser Schritt war notwendig, um die geplante Dynamore® Unterstützung bei dem Streaminggerät umzusetzen.

Lesetipp: Das ist Dynamore®

Mit der Dynamore-Technologie wird beim One M eine bestmögliche Abstrahlcharakteristik erreicht. Auch wenn du nicht direkt vor dem Gerät sitzt, kannst du alle Details hören. Zwei kräftige Mitteltöner ergänzen das Klangbild mit griffigen, körperhaften Mitten.

Teufel One M
Akustik bis zum Platzen: One M in einer Explosionsgrafik

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Subwoofer-Position verschafft Platz für kraftvolle Bässe

Der Subwoofer wanderte in seiner Position von unten in die Mitte. Das erhöht zum einen das Netto-Innenvolumen bei gleichen Abmessungen, wodurch der Subwoofer-Membran mehr Bewegungsfreiheit  geniesst und dies mit präzisen Bässen zurückgibt. Zum anderen passt der Bass jetzt mit seiner direkten zum Hörer gerichteten Ausgabe besser zum Gefühl, vor einer echten Stereoanlage zu sitzen.

Teufel One M
One M mit Stereo-Panarama wie mit einer klassischen Anlage

Sidekick – neue passive Membrane an jeder Seite

Zwei seitlich angebrachte passive Membrane eliminieren jetzt unsaubere Resonanzen. Sie unterstützen den Subwoofer und sorgen so für Tiefe und Knackigkeit.

 

Sidekick – der Bass bekommt Unterstützung durch seitliche Membrane

Class-D-Kraftwerk mit 7 Kanälen

Jeder der sieben Tonkanäle wird von seinem eigenen Class-D-Verstärker angesteuert. Das ermöglicht eine optimale Anpassung an die Töner und bürgt für enorme Leistungsreserven.

Das passt – außen Teufel, innen Raumfeld

 

 

 

 

 

Notizen aus Berlin: Die Akustik des Teufel One M
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  1. Joachim
    19. Nov. 2017, 13:43

    Optisch war das Raumfeld Design im Vergleich zur Konkurrenz ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Da ist das etwas aggressivere Teufel Design leider ein Rückschritt und weniger zeitlos :(

    Als raumfeld Kunde freue ich mich aber, dass Teufel permanent an der Verbesserung und Aktualität der App und der Firmware arbeitet.

  2. Stefan Kühne
    19. Nov. 2017, 7:45

    Auch wenn mir das neue Logo nicht wirklich besser gefällt, es ist gut das die Produkte weiterentwickelt werden und immer wieder Updates zur Verfügung stehen.

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Teufel Blog Redaktion

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