Der Sound ist wahnsinnig wichtig: E-Sport-Insider Michael Decker im Interview

Wer E-Sport immer noch für ein kurzzeitiges Phänomen hält, sollte seine Meinung überdenken: E-Sport-Wettkämpfe werden inzwischen von einem gigantischen Publikum verfolgt, bei Topevents wird um Preisgelder in schwindelerregender Millionenhöhe gespielt und Profigamer:innen sind in manchen Ländern umjubelt wie Popstars. Etwas kleiner, aber nicht weniger leidenschaftlich dabei ist das deutsche E-Sports-Team Entropy Gaming aus Oberhausen, welche wir als Soundpartner unter anderem mit unserem Gaming-Headset CAGE unterstützen. Im Blog-Interview gibt Managing Director Michael Decker von Entropy interessante Einblicke in die Welt des E-Sport, welcher hierzulande im Gegensatz etwa zu Frankreich, den USA oder Südkorea noch um seine offizielle Anerkennung als Sportart kämpft.

Was ist eigentlich E-Sport?

Auf Wikipedia ist dazu zu lesen: „E-Sport ist der sportliche Wettkampf mit Computerspielen. In der Regel wird der Wettkampf mit dem Mehrspielermodus eines Computerspieles ausgetragen. Die Regeln des Wettkampfes werden durch die Software (Computerspiel) und externe Wettkampfbestimmungen, wie dem Reglement des Wettkampfveranstalters, vorgegeben. E-Sport wird sowohl auf Personal Computern als auch auf Spielkonsolen betrieben. Die Wettkampfteilnehmer werden E-Sportler genannt; pro Computerspiel kann es mehrere Disziplinen geben. Die meisten Computerspiele werden entweder als Individualsport oder Mannschaftssport betrieben. Bei einzelnen Computerspielen gibt es sowohl auf Individual- als auch auf Mannschaftsebene Wettkämpfe.

Neben der Beherrschung des eigentlichen Computerspiels benötigen die Spieler verschiedene motorische und geistige Fähigkeiten, um im Wettkampf erfolgreich zu sein. Motorisch sind für den Spieler vor allem Hand-Augen-Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit von Bedeutung. Räumliches Orientierungsvermögen, Spielübersicht, Spielverständnis, taktische Ausrichtung, Durchhaltevermögen, vorausschauendes und laterales Denken zählen zu den geistigen Anforderungen.“

Seit 2017 hauptberuflich im E-Sport

Teufel Blog: Hallo Michael, danke, dass du uns für ein Interview zur Verfügung stehst! Stell dich und das Entropy Gaming Team unseren Lesern bitte kurz vor.

Michael Decker

Michael: Hallo und vielen Dank für das Interview! Mein Name ist Michael Decker, ich bin 36 Jahre jung und komme aus dem wunderschönen Oberhausen im Ruhrgebiet. Ursprünglich sah meine berufliche Planung vor, dass ich auf Lehramt studiere und Geschichte und Deutsch unterrichte. Ich habe mich aber dann doch nach kurzer Zeit im Studium für den E-Sport entschieden und mache das nun auch schon seit 2017 hauptberuflich. Entropy Gaming spielt dabei natürlich eine wichtige Rolle und ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen.

Vertieft in den Wettkampf: E-Sportler aus dem Entropy Gaming Team

Mittlerweile besteht unser Team aus etwa 15 Mitarbeitern im Management und rund 20–30 Spielern und Spielerinnen. Unser Fokus liegt vor allem auf den nationalen Wettbewerben in den beliebtesten E-Sports-Titeln. Das Ziel ist dabei natürlich immer die deutsche Meisterschaft. Mit dem Titel im Spiel „PUBG“ im vergangenen Jahr konnten wir diesen Traum auch schon einmal verwirklichen. Wir waren aber mit unseren Spielern und Spielerinnen auch schon bei Events in Seattle, Amsterdam oder Shanghai zu sehen. In Shanghai konnten wir am Ende sogar das Event gewinnen und neben einem Pokal auch einen Teil des Preisgelds von $15.000 mit ins Ruhrgebiet bringen.

Teufel Blog: Welche Games werden bei euch besonders oft gespielt?

Michael: Begonnen hat 2016 alles mit dem Taktik-Shooter Counter-Strike. Das Spiel ist seitdem auch durchgehend ein Teil von Entropy und sorgt immer wieder für wahnsinnig spannende Momente, großartige Erfolge, aber natürlich auch mal für die eine oder andere bittere Niederlage. Im Laufe der Jahre sind zahlreiche Spiele dazu gekommen, in denen wir uns eine Fanbase aufbauen und Erfolge feiern konnten. Beispielsweise das Mobile-Spiel Clash of Clans, in dem wir zu den besten Teams in Europa zählen.

Teufel Blog: Teufel ist seit kurzem euer Soundpartner. Wieso habt ihr euch für Teufel entschieden?

Michael: Im entscheidenden Moment zu hören, aus welcher Richtung sich der Gegner nähert oder welche Informationen die Teamkollegen per Headset übermitteln, kann Spiele oder gar ganze Meisterschaften entscheiden. Durch die jahrelange Erfahrung von Teufel in Sachen Sound und Tragekomfort können wir unseren Spielern einen Vorteil gegenüber vielen anderen Teams bieten. Aus diesem Grund waren wir sofort begeistert, als sich die Chance ergeben hat, Teufel als Soundpartner von Entropy begrüßen zu dürfen.

Teufel Blog: Welche Gaming-Kommunikationstools nutzt ihr mit den Headsets und warum diese?

Michael: Unsere Spieler nutzen hauptsächlich Teamspeak 3 oder Discord. Beide Tools bieten gute Möglichkeiten, um miteinander zu kommunizieren. Besonders wichtig sind dabei ein guter Ping zum Server und niedrige Latenzen, damit es möglichst keine spürbare Verzögerung bei der Kommunikation gibt. Das war damals, vor 10–15 Jahren, noch ein großes Problem. Dank der schnellen Internetleitungen in der heutigen Zeit ist das aber insbesondere bei den beiden genannten Programmen kein großes Thema mehr.

Zertifiziert von TeamSpeak: Gaming-Headset CAGE

Teufel Blog: Wie würdest du das Level des deutschen E-Sport im Vergleich zur internationalen Szene einschätzen?

Michael: Der deutsche E-Sport hat immer wieder großartige Spieler hervorgebracht und Erfolge erzielt. In den meisten Spielen sind wir auch aktuell gut bis sehr gut vertreten im internationalen Vergleich. Je nach Spiel haben aber durchaus einige andere Länder die Nase vorn. In Counter-Strike zum Beispiel Dänemark oder in League of Legends Südkorea und China. Der Trend geht aber immer mehr dahin, dass E-Sports ein globales Phänomen ist. Daher sehen wir mittlerweile auch Teams aus kleineren Ländern, wie beispielsweise Kasachstan oder der Mongolei, die bei großen Events mitmischen.

Teufel Blog: Was kann man mit E-Sports aktuell verdienen?

Michael: Das hängt natürlich sehr vom Spiel ab, in dem man aktiv ist. Das meiste Geld verdient man in der Regel mit League of Legends, Counter-Strike, Dota 2 und VALORANT. Die Gehälter für Top-Spieler liegen hier schnell mal bei 20.000 € oder 30.000 € im Monat. Dazu kommen weitere Sponsorings und Preisgelder, sodass man definitiv sehr gut davon leben kann. Das größte Preisgeld gibt es in Dota 2 beim Event The International. Das ist quasi die Weltmeisterschaft in diesem Spiel und dank Crowdfunding durch die Fans, wurden im vergangenen Jahr 40.000.000 US-Dollar Preisgeld an die Teilnehmer ausgeschüttet. Es kann natürlich schlagartig das Leben eines Spielers verändern, wenn man das Turnier erfolgreich abschließt. Auf nationaler Ebene reden wir allerdings von ganz anderen Beträgen. Hier geht es für die meisten Spieler darum, vom E-Sports leben zu können und sich voll und ganz auf ihr Training zu konzentrieren.

Alexanderplatz: Ich mag dieses Großstadt-Gefühl, das dieser Ort vermittelt.

Teufel Blog: Hörst du privat Musik und wenn ja, welche?

Michael: Ja, sehr gerne sogar. Festgelegt bin ich bei der Musikrichtung aber gar nicht. Meine Playlist besteht aus einer wilden Mischung, bestehend aus u.a. Rise Against, Red Hot Chili Peppers, Lana Del Rey, Linkin Park, bis hin zu klassischer Musik oder Songs aus den 70ern und 80ern. Bei der Arbeit lasse ich es dann gerne etwas entspannter und ruhiger angehen, was die Musikauswahl angeht. In unserem E-Sports-Center darf es mit dem Teufel Soundsystem dann aber auch gerne mal etwas lauter werden.

Teufel Blog: Hast du einen Lieblingsort in Berlin?

Michael: Wenn ich mich festlegen müsste, dann würde ich den Alexanderplatz nennen. Ich mag dieses „Großstadt-Gefühl“, das dieser Ort vermittelt. Der Fernsehturm und die ganze Historie, die Berlin und besonders auch der Alexanderplatz versprühen, runden das Erlebnis perfekt ab. Da kommt dann vielleicht der Geschichts-Student bei mir durch. Aus dem Grund würde ich auch gerne noch die ganzen Museen in Berlin besuchen. Das ein oder andere konnte ich mir schon anschauen, aber es bleiben noch genügend auf meiner „Bucket List“ übrig.

Das E-Sports-Center Oberhausen: Willkommen im Trainingslager für E-Sports-Profies

Teufel Blog: Ganz neu ist euer E-Sports Center in Oberhausen. Welche Ziele habt ihr damit?

Michael: Das E-Sports-Center soll eine Heimat für alle Spieler und Mitglieder von Entropy Gaming darstellen. Ein Ort, an dem die Erfolge unserer Teams gefeiert werden und an dem sich unseren Spieler perfekt auf ihre nächsten Herausforderungen vorbereiten können. Nur wenige Teams in Deutschland haben eine derartige Einrichtung zur Verfügung, wodurch wir uns langfristig einen großen Vorteil im Hinblick auf die Weiterentwicklung unserer Spieler versprechen. Besonders auch im Bereich der Nachwuchsförderung, die einen hohen Stellenwert bei uns genießt.

Teufel Blog: Wer kann dort vorbeikommen, wie ist die Ausstattung? Wie viel trainiert ihr?

Michael: Besuchen darf uns prinzipiell gerne jeder, der Interesse am E-Sports hat. Primär werden das natürlich unsere Spieler sein, die sich im E-Sports Center auf ihre Spiele oder eine neue Saison vorbereiten. Vergleichbar ist das vielleicht mit einem Trainingslager im Fußball. Damit das bestmöglich funktioniert, sind wir mit modernen PCs, einer schnellen Internetverbindung und natürlich mit den CAGE Gaming-Headsets von Teufel ausgestattet. Und in den Pausen bietet unsere Lounge kühle Getränke und entspannte Beats, dank des Teufel Soundsystems.

Teufel Blog: Wenn ihr lange Sessions habt, wie bereitet ihr euch darauf vor?

Michael: Sport als Ausgleich und die richtige Ernährung sind im E-Sports enorm wichtig. Das Thema hat glücklicherweise in den vergangenen Jahren deutlich an Relevanz gewonnen. Ansonsten sind regelmäßige Pausen natürlich wichtig. Es hat wenig Sinn, stundenlang ein Spiel nach dem anderen zu bestreiten, wenn man nicht zwischendurch mal körperlich und mental abschalten oder Fehler analysieren kann.

E-Sports ist ein wahnsinnig schnelllebiges Geschäft

Teufel Blog: Wer war euer bisher stärkster Gegner?

Michael: E-Sports ist ein wahnsinnig schnelllebiges Geschäft und durch die Vielzahl an Spielen, in denen wir vertreten sind, folgt auf den einen schweren Gegner meistens nur wenige Tage später der nächste. Einen Gegner hervorzuheben, ist da kaum möglich. Aber Endspiele um Meisterschaften oder Turniersiege sind natürlich immer die Spiele, welche die meiste Anspannung hervorrufen.

Teufel Blog: Hattet ihr schon mal Ärger mit sogenannten Cheatern, welche versuchen, Spiele zu manipulieren?

Michael: Wie auch in nahezu jeder anderen Sportart gibt es natürlich auch im E-Sports Spieler, die versuchen, sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Die Sicherheitsvorkehrungen durch die Spiele und Wettbewerbe sind in den vergangenen Jahren aber stetig besser geworden, wodurch die Problematik einigermaßen eingedämmt werden konnte. Eine 100%ige Sicherheit gibt es zwar nicht, ein tägliches Ärgernis ist das Thema aber glücklicherweise auch nicht.

Teufel Blog: Sind Spielanalysen wichtig für euch und wenn ja, wie läuft so eine Analyse ab?

Michael: Definitiv, ja. Die meisten unserer Teams haben aus diesem Grund einen Analysten oder eine Analystin. Die Aufgabe bei dieser Position ist es, den nächsten Gegner auf Stärken und vor allem Schwachstellen hin zu analysieren, aber auch die Fehler des eigenen Teams zu benennen, sodass Spieler und Trainer daran arbeiten können. Hierzu gibt es sogenannte Demos oder Replays. Das sind quasi die Wiederholungen der Spiele, die man sich beliebig oft nach Ende des Spiels anschauen und zur Analyse verwenden kann.

Kopfhörer von Teufel für besten Gaming-Sound

Beim Gaming-Sound ist es am wichtigsten, dass der Sound klar und gut differenziert ist

Teufel Blog: Wie muss Gaming-Sound klingen?

Michael: Beim Gaming-Sound ist es am wichtigsten, dass der Sound klar und gut differenziert ist. Ein kräftiger Bass kann z. B. bei Musik oder einem Film toll sein, im E-Sports ist das aber eher hinderlich. Das lenkt dann einfach zu sehr von den wirklich wichtigen Dingen ab, wie beispielsweise Schritte oder andere Geräusche von Gegnern.

Teufel Blog: Welche Games kommen soundtechnisch besonders gut?

Michael: Da gibt es einige Empfehlungen, je nachdem welche Spiele und welche Art von Sound man gerne genießen möchte. Wer auf soundgewaltige Gefechtskulissen steht, der wird mit Battlefield oder Call of Duty sicherlich auf seine Kosten kommen. Motorsport-Enthusiasten könnten Gefallen an Forza Horizon finden. Neben den knackigen Motorensounds bietet das Spiel auch einen tollen Soundtrack.

Profitieren wir von der jahrelangen Erfahrung von Teufel

Teufel Blog: Worauf achtet ihr bei Soundsystemen, Headsets oder Kopfhörern, wenn diese bei Gaming zum Einsatz kommen?

Michael: Da unsere Spieler ihr Headset an einem Trainingstag lange tragen und meistens nur in den Pausen absetzen, ist der Tragekomfort enorm wichtig. An diesem Kriterium scheitern viele Headsets im Langzeittest. Auch wenn ein Headset in den ersten 10–20 Minuten bequem auf dem Kopf sitzt, bedeutet das leider nicht, dass es auch nach mehreren Stunden noch angenehm ist und nirgendwo drückt oder zu warm an den Ohren wird. Der Sound ist natürlich wahnsinnig wichtig. Geräusche im Spiel müssen klar und präzise rüberkommen und auch das Mikrofon muss einen guten Job machen, damit sich alle Spieler im Team gut verständigen können.

Bei all diesen Punkten profitieren wir als E-Sport-Team enorm von der jahrelangen Erfahrung von Teufel, wodurch all diese Punkte bei der Entwicklung beachtet wurden. Das sorgt dann letztendlich dafür, dass sich unsere Spieler voll und ganz auf ihr Spiel konzentrieren können, anstatt sich Sorgen um den Sound oder den Tragekomfort machen zu müssen.

Teufel Blog: Wir danken dir für die tiefen Einblicke in die Welt des E-Sport und wünschen weiterhin viel Erfolg.

About: Entropy Gaming

Wo kann man sich über Entropy informieren?
Alles rund um unsere Aktivitäten erfährt man am besten auf unserer Website entropygaming.de und unseren Social-Media-Profilen. Zu finden sind wir auf Twitter (@EntropyGaming) und auf Instagram (@EntropyGamingDE).

Wer kann mitmachen und wie wird man Teammember?
Es gibt durchaus einige Möglichkeiten, sich bei Entropy zu engagieren. Wir haben immer mal freie Plätze innerhalb des Managements zu vergeben. Hin und wieder suchen wir auch Spieler. Solche Informationen findet man auch am schnellsten, wenn man uns auf Twitter im Auge behält.

Wo kann man euch „live“ sehen? Welche Events sind demnächst geplant?
Ein Besuch im Esports Center ist sicherlich die größte Garantie, um uns live zu sehen. Ansonsten arbeiten wir darauf hin, uns für die Finals der deutschen Meisterschaften in den verschiedenen Spielen zu qualifizieren. Diese finden allerdings meistens an ganz unterschiedlichen Orten in Deutschland statt. Zuletzt waren wir zum Beispiel in Krefeld bei einem Event zu sehen. Davor in der Messe Berlin. Wo es uns als Nächstes hin verschlägt, steht daher noch in den Sternen.

Das HD-Gaming-Headset CAGE überzeugt auch anspruchsvolle Gamer mit folgenden Eckdaten:

  • ▶ Das überarbeitete Teufel Audio Center erlaubt es dir, dein Gaming-Headset noch detaillierter an deine Ohren anzupassen.
  • ▶ Dank des niedriger angesetzten Mikrofons bleibt dein Blickfeld garantiert frei.
  • ▶ Kabelgeräusche ade dank entkoppelten Anschlüssen.
  • ▶ Optimierte Positionierung der Tasten erleichtert die Bedienung – genauso wie die neue, individuell belegbare Multifunktionstaste.
  • ▶ Gleichzeitig PlayStation zocken und nebenbei die eigene Playlist auf dem Smartphone laufen lassen? Das geht dank Mixed Audio Play: Der CAGE fügt einfach beide Signale zusammen.

Alle Bilder außer Bild4: Mit freundlicher Genehmigung von Entropy Gaming
Bild4: Teufel

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