Blick von oben auf die Stadtsilhouette Wiens nach Sonnenuntergang.

Wien im Stadtportrait: weitaus mehr als nur Mozart

Habsburger Prachtbauten, barocke Schlösser, feine Jugendstil-Cafés und romantische Gassen mit altem Steinpflaster, durch die die trappelnden Hufe der Fiakerpferde schallen. Und bald kommenden auch feine Teufel Bässe dazu. Denn in Wien eröffnet Teufel einen neuen Store und das aus gutem Grund: Die Wiener hegen und pflegen nicht nur das musikalische Erbe von Mozart, Beethoven und Strauß, sondern sind auch in der Gegenwart sehr musikalisch unterwegs. Wir verraten euch wo.

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Straßenansicht mit Passanten
Die prächtigen Fassaden der Gründerzeit prägen das Stadtbild Wiens.

Musikstadt Wien: Ein Stadtspaziergang

Wien zieht Musikfans aus aller Welt magisch an. Kein Wunder, denn hier komponierte das Genie Mozart die sinnenfrohe Oper Die Zauberflöte, schrieb Beethoven seine virtuosen Klaviersonaten sowie seine mitreißende Eroica-Sinfonie. Diese Perlen der Musikgeschichte stehen immer wieder auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker. Noch heute bewegt man sich gern im Dreivierteltakt der Walzerstücke von Johann Strauss. Und mit seiner Zwölftontechnik revolutionierte hier Arnold Schönberg die Musik der Moderne. Die grantigen und mit viel Wiener Schmäh durchsetzten Lieder Georg Kreislers hallen in den Songs von Wanda und Ja, Panik nach. Von Wien aus eroberte der Electro-Sound des Duos Kruder & Dorfmeister die europäischen Clubs. Man könnte auch sagen: Auf jeden wartet in Wien ein musikalisches Schmankerl.

Statue vor einer Wiese auf der Blumen einen Notenschlüssel nachbilden.
Mozart ist in Wien überall präsent, hier als Denkmal im Burggarten.

Rock me, Amadeus

Ob Klassikfan oder nicht, ein Spaziergang auf den Spuren von Wiens Komponisten und Virtuosen ist immer auch eine Reise durch verschiedene Epochen. Auf diese Weise tauchst du tief in die Atmosphäre der Donaumetropole ein. Viele architektonische Highlights liegen unweit musikalischer Hotspots. Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich innerhalb oder direkt am Wiener Ring, der zentralen Verkehrsader der Stadt. Beginnst du deine Tour am Stephansdom, startest du im Herzen des historischen Zentrums. Das Wahrzeichen und gotische Meisterwerk ist eng mit Mozarts Leben verbunden, der einige Jahre unweit des Doms wohnte. Das Mozarthaus Vienna in der Domgasse ist die einzige noch erhaltene Wiener Wohnung des exzentrischen Komponisten. Sie ist mit allerlei Möbeln und Einrichtungsgegenständen aus seiner Zeit bestückt und bietet einen guten Eindruck damaliger Lebensgewohnheiten. Multimediale Installationen und Originaldokumente erzählen von seinem Schaffen.

Wiener Haus der Musik

Spannend und ideal für einen ersten Überblick über die Musikhistorie ist ein Besuch des Hauses der Musik, das nur wenige Gehminuten vom Mozarthaus entfernt liegt. Auf vier Etagen entführt es dich in die Welt der Klänge – von Klassik bis zu Zukunftsvisionen rein computergenerierter Stücke. Auf einem ganzen Stockwerk bringt einem das Museum interaktiv und unterhaltsam die Kompositionstechniken der großen Meister näher. Anhand von Installationen wie einem Klangteppich oder einer tönenden Treppe können Besucher Töne erspüren, sehen oder selbst erzeugen. Wer schon immer einmal selber den Taktstock schwingen wollte, kann dies vor einem virtuellen Orchester tun.

Nächtlicher Straßenverkehr vor der Wiener Staatoper.
Die Wiener Staatsoper – eine Musikstätte von Weltrang.

Wiener Staatsoper und Stadtpark

Nur wenige Schritte weiter, in Richtung Wiener Ring, wartet auf dich ein weiteres Highlight. Das Opernhaus gilt als das prächtigste Bauwerk Wiens. Die feingegliederte Neorenaissance-Fassade beeindruckt besonders an der Frontseite. Egal, ob du eine der begehrten Karten für Aufführungen der Staatsoper oder die Wiener Philharmoniker ergattert hast oder nicht: Ein Blick ins Innere lohnt sich allemal. Bereits in die Loggia imponiert ein Freskenzyklus mit Motiven aus der Zauberflöte. In den Zuschauerraum und die Logen gelangt man über prunkvolle Stiegen aus mehreren glattpolierten Marmorsorten.

Eine Pause von diesen überwältigenden Eindrücken und dem Umherlaufen kannst du dir im etwas weiter oberhalb, an der Ringstraße (Parkring), gelegenen Stadtpark gönnen. Auch dort erblickst du auf Schritt und Tritt die Größen der Wiener Musik. An alten Bäumen und in Blumenrabatten stehen beispielsweise die Denkmäler von Franz Schubert, Anton Bruckner und Johann Strauss (Sohn). Auf der Wiese neben der Strauss-Statue finden im Sommer regelmäßig Konzerte statt. Auch im Café Johann ertönt täglich beschwingte Walzermusik. Es befindet sich wenige Meter vom Strauss-Denkmal entfernt im Gebäude des Kursalons.

Folgst du der Ringstraße in die entgegengesetzte Richtung, triffst du auf weitere Hotspots der Musikstadt Wien. Dazu zählen das Arnold Schönberg Center, der Musikverein mit dem hinsichtlich seiner Raumakustik vielleicht besten Konzertsaal der Welt, das Mozartdenkmal am Burgring sowie die Sammlung alter Musikinstrumente in der Burgkapelle.

Zwei Akkordeospieler auf der Straße mit Pferdekopfmaske.
In Wien liegt an jeder Ecke Musik in der Luft.

Der Wiener Teufel Store öffnet am 12. Februar

In Wien weht an jeder Ecke ein Hauch von Musik. Ab Freitag, dem 12.2. ist auch Teufel dabei. Du findest uns in der Mariahilfer Straße.

Teufel Store Wien

Erfahre Wiener Musik mit allen Sinnen

Die Wiener Konditoren haben einige Leckerbissen mit musikalischem Bezug zu bieten, die oft auch ein Augenschmaus sind. Neben den allseits bekannten und in güldenes Papier gewickelten Mozartkugeln gibt es die Johann-Strauss-Taler in bordeauxfarbenen Pralinenschachteln. Auch andere Komponisten geben neuesten Tortenkreationen ihren Namen und wurden von den Konditoren als Marzipan- oder Nougatfiguren verewigt. Einige dieser musikalischen Süßwaren kannst du in den traditionsreichsten Kaffeehäusern der Donaumetropole bei einer Wiener Melange probieren:

Für ein Original Wiener Schnitzel empfehlen sich die Restaurants Figlmüller und der Gmoakeller. Vegetarische Kost bieten die zahlreichen, über die gesamte Stadt verstreuten Märkte. Der Naschmarkt ist ein kulinarisches Zentrum, das unzählige Restaurants beherbergt, die neben österreichischen Traditionsspeisen auch Gerichte aus aller Welt bieten.

Wien als Hörerlebnis mit den besten Kopfhörern

Man mit Bluetooth-Kopfhörern in einem Cafe
Mit dem ANC-Kopfhörer REAL BLUE ungestört ins Cafe.
  • REAL BLUE NC: Mit Mozart oder Falco im Ohr durch Wien: Mit dem kabellosen Bluetooth-Kopfhörer hörst du an Wiener Schauplätzen die passende Musik oder tauchst ganz und gar in die Welt der Wiener und anderer Klänge ein. Dank Noice Cancelling und ohrumschließender Polster blendest du den Stadtlärm aus. Per Touchsteuerung wählst du an der Ohrmuschel dein Musikprogramm aus und nimmst Telefonate an.
  • AIRY TRUE WIRELESS: Beethovens 3. Sinfonie und den catchy Sound der Bilderbuch-Alben genießt du mit diesen kabellosen In-Ear-Hörern in voller Wucht und Länge. Der klare Klang und eine Akkuausdauer von 25 Stunden machen ihn zum idealen Begleiter. Auch mit diesem Modell steuerst du Musik und Calls ganz easy über die Ohrmuschel.

Die Bluetooth-ROCKSTER

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Titelbild: ©Jacek Dylag bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Unsplash
Bild 1: ©Dan Visan. Quelle: Unsplash
Bild 2: ©Victor Malyushev. Quelle: Unsplash
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Teufel Blog Redaktion

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