Die CINEBAR PRO 2 für Dolby Atmos markiert den nächsten Schritt im Soundbar-Portfolio von Teufel. Als neue Flaggschiff-Soundbar kombiniert sie echte Dolby-Atmos-Höhenkanäle, drei koaxiale Frontkanäle und umfangreiche WLAN-Streaming-Funktionen in einem einzigen Gerät. Das Ergebnis: beeindruckender 3D-Sound für Filme, Serien, Musik und Games, ohne kompliziertes Heimkino-Setup. Im Gespräch erklärt Produktbotschafter Jonas, welche Technologien hinter dem Klang stecken und für wen sich die CINEBAR PRO 2 besonders lohnt.
Teufel Blog: Hallo Jonas, stell dich gerne unseren Lesern vor.
Jonas: Ich bin seit rund einem Jahr bei Teufel und beschäftige mich intensiv mit unseren Produkten, ihrem Einsatz im Alltag und der Frage, wie guter Sound zu Hause möglichst direkt erlebbar wird. Als Produktbotschafter geht es mir darum, technische Stärken verständlich einzuordnen und zu zeigen, welchen konkreten Mehrwert sie im täglichen Gebrauch bringen. Privat bin ich großer Filmfan, besonders bei Produktionen mit starker Tonkulisse. Musik höre ich von elektronischen Tracks bis zu orchestralen Soundtracks – deshalb faszinieren mich Lösungen, die Klang nicht nur kraftvoll, sondern auch räumlich und authentisch wiedergeben.
Echte Höhe, echte Immersion
Teufel Blog: Was begeistert dich an den echten Höhenkanälen der CINEBAR PRO 2 am meisten?
Jonas: Das Besondere ist, dass Teufel hier erstmals echte Dolby-Atmos-Höhenkanäle direkt in eine Soundbar integriert. Die Höheneffekte werden also nicht nur virtuell erzeugt, sondern über eigene Upfiring-Speaker wiedergegeben. Insgesamt arbeiten dafür zehn integrierte Töner in der Soundbar zusammen: drei Hochtöner, drei Front-Tieftöner, zwei seitliche Breitbandtöner und zwei Upfiring-Töner für die Höhenebene. Dadurch entsteht ein deutlich authentischeres 3D-Klangerlebnis mit spürbar mehr Immersion. Genau das macht die CINEBAR PRO 2 als neue Flaggschiff-Soundbar spannend: Sie bringt ein großes Atmos-Erlebnis ins Wohnzimmer, ohne Zusatzmodule und ohne aufwendige Installation.
Teufel Blog: Wann hat dich die CINEBAR PRO 2 beim ersten Hören überrascht?
Jonas: Besonders eindrucksvoll sind Szenen mit Regen, Flugobjekten oder weit geöffneten Räumen. In solchen Momenten löst sich der Klang klar wahrnehmbar von der Soundbar und öffnet sich nach oben. Man bekommt rasch das Gefühl, mitten im Geschehen zu sitzen – obwohl nur ein einziges Gerät vor dem Fernseher steht. Dass die Soundbar dafür auf zehn integrierte Töner mit Front-, Seiten- und Höhenkanälen setzt, macht sich gerade in solchen Szenen bemerkbar. Und dazu trägt auch der zum Lieferumfang gehörende T 10 Mk2 Subwoofer bei, der Explosionen, Motorengeräuschen oder Filmmusik das nötige Bass-Fundament verleiht. Gerade diese Verbindung aus kompaktem Format und großem Raumeindruck zeigt die Stärke der CINEBAR PRO 2.
Mehr Heimkino, weniger Aufwand
Teufel Blog: Ein Kabel, volle Kontrolle – welchen Alltagsvorteil bringen HDMI eARC und CEC?
Jonas: Der wichtigste Vorteil ist der Bedienkomfort. Über HDMI eARC reicht ein einziges Kabel zwischen Fernseher und Soundbar, gleichzeitig werden moderne Tonformate wie Dolby Atmos in hoher Qualität übertragen. CEC sorgt dafür, dass sich die Soundbar bequem über die TV-Fernbedienung steuern lässt. Für Nutzer bedeutet das: weniger Aufwand beim Setup, weniger Fernbedienungen im Alltag und trotzdem ein vollwertiges Heimkino-Erlebnis.
Teufel Blog: Worin liegt der größte Unterschied zu rein virtuellen Atmos-Lösungen?
Jonas: Der Unterschied liegt in der physischen Wiedergabe der Höheninformationen. Bei der CINEBAR PRO 2 kommen dafür eigene Upfiring-Speaker zum Einsatz, statt Effekte ausschließlich rechnerisch zu simulieren. Dadurch wirken Klangereignisse über dem Hörplatz natürlicher, präziser und besser im Raum verankert. Für ein immersives Dolby-Atmos-Erlebnis ist das ein klarer Mehrwert gegenüber rein virtuellen Lösungen.
Räumlichkeit für Film, Musik und Gaming
Teufel Blog: Bei Film, Musik oder Gaming – wo spielen die Höhenkanäle ihre Stärken besonders aus?
Jonas: Am stärksten zeigt sich der Effekt bei Filmen und Serien, die bewusst mit räumlichen Toninformationen arbeiten – etwa Action, Science-Fiction oder Fantasy. Dort entsteht eine Klangkulisse, die den Raum nach oben erweitert und Szenen deutlich größer wirken lässt. Auch Atmos-Musik profitiert von zusätzlicher Tiefe und Luftigkeit. Beim Gaming können Höhenkanäle außerdem helfen, Bewegungen und Geräusche im Raum differenzierter wahrzunehmen. Zusammen mit dem T 10 Mk2 Subwoofer entsteht eine besonders glaubwürdige Raumwirkung, weil nicht nur die Höhe, sondern auch Dynamik und Tiefbass überzeugend dargestellt werden.
Teufel Blog: Warum ist einfache Bedienung bei starkem Heimkino-Sound so wichtig?
Jonas: Eine starke Soundbar muss im Alltag sofort funktionieren. Viele Nutzer möchten beeindruckenden Heimkino-Sound, aber keine komplizierte Einrichtung und kein System aus mehreren Einzelkomponenten. Die CINEBAR PRO 2 ist deshalb so angelegt, dass der Einstieg schnell gelingt und die Bedienung intuitiv bleibt. Gleichzeitig bietet sie über die Teufel Home App genügend Möglichkeiten, um Klang und Funktionen gezielt an die eigenen Vorlieben anzupassen.
Präzision, die man hört
Teufel Blog: Warum macht sich die Klippel-Laseranalyse im Klang bemerkbar?
Jonas: Die Klippel-Laseranalyse wird bei Teufel in der Entwicklungsphase eingesetzt, um Töner möglichst präzise abzustimmen. Was dabei optimiert wird, hört man später in Form einer sauberen Detailauflösung, einer exakten Ortung von Stimmen und Effekten sowie eines insgesamt kontrollierten Klangbildes. Gerade für ein überzeugendes Dolby-Atmos-Erlebnis ist diese Präzision ein wichtiger Baustein.
Teufel Home Streaming wird Teil des Heimkinos
Teufel Blog: Welche Möglichkeiten eröffnet die Integration der Teufel Home Streaming Technologie in die Soundbar?
Jonas: Teufel Home Streaming macht die CINEBAR PRO 2 zu deutlich mehr als einer klassischen TV-Soundbar. Über die Plattform stehen zahlreiche Möglichkeiten für Musikstreaming und Multiroom-Anwendungen zur Verfügung, darunter AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect und TIDAL Connect. Musik, Podcasts oder Hörbücher lassen sich so bequem aus den bevorzugten Apps heraus starten und über WLAN wiedergeben. Dadurch wird die CINEBAR PRO 2 nicht nur zur Heimkino-Zentrale am Fernseher, sondern auch zu einer vielseitigen Audiolösung für den Alltag.
Teufel Blog: Wie würdest du die Soundbar innerhalb des Teufel-Portfolios einordnen?
Jonas: Die CINEBAR PRO 2 ist die neue Flaggschiff-Soundbar von Teufel. Sie bündelt Technologien, die man sonst eher aus größeren Heimkino-Systemen kennt, in einer kompakten, alltagstauglichen Lösung. Besonders stark ist die Kombination aus nativen Dolby-Atmos-Höhenkanälen, drei koaxialen Frontkanälen, dem leistungsstarken T 10 Mk2 Aktiv-Subwoofer und den umfangreichen Möglichkeiten von Teufel Home Streaming. Allein in der Soundbar arbeiten zehn integrierte Töner zusammen, die für eine präzise Abbildung im Front-, Seiten- und Höhenbereich sorgen. Damit steht sie innerhalb des Portfolios klar für maximalen Soundbar-Anspruch bei gleichzeitig einfacher Nutzung.
Teufel Blog: Für wen ist die CINEBAR PRO 2 für Dolby Atmos besonders geeignet?
Jonas: Die CINEBAR PRO 2 richtet sich an alle, die ein immersives Heimkino-Erlebnis suchen, aber keine Vielzahl einzelner Lautsprecher im Wohnzimmer platzieren möchten. Sie ist ideal für Nutzer, die echtes Dolby Atmos, kraftvollen TV-Sound, komfortables Streaming und eine einfache Bedienung in einer Lösung erwarten. Besonders überzeugend ist das Gesamtpaket aus nativen Höhenkanälen, DTS:X, drei koaxialen Frontkanälen und hoher Klangpräzision. Diese Kombination macht sie zu einer Soundbar für alle, die beim Heimkino keine Kompromisse machen wollen.



