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Schiller: Musik ohne Grenzen


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Schiller ist anders, und erfolgreich damit. Es gibt wahrscheinlich nur sehr wenige Musiker, die Gedichte von Heinrich Heine vertont, mit Klassik-Stars zusammengearbeitet und außerdem auch noch erfolgreiche Elektro-Alben herausgebracht haben. Gründer und treibende Kraft hinter dem Musikprojekt ist der gebürtige Niedersachse Christopher von Deylen. Er hat Schiller 1998 aus der Taufe gehoben und arbeitet seitdem mit unterschiedlichen Musikpartnern an seinen Projekten. Genre-Grenzen existieren dabei nicht. Alles, was zählt, sind Innovation und Sound.

Auf „Future“ ist der Titel Programm

Den Hörer erwarten auf dem neuen Album treibende Synthesizer, atmosphärische Soundeffekte und epische Melodien. Wie man es von Schiller und seinen Musikprojekten kennt, hat er auch für „Future“ verschiedene Künstler ins Studio geladen. Zu den Gastmusikern gehören unter anderem der kanadische Singer-Songwriter Thomas Salter sowie Emma Hewitt und Christina Scabbia. Eine Art Überraschungsgast ist Hollywood-Star Sharon Stone. Sie hat den Songtext zu „For You“ geschrieben. Dabei war es sogar die Schauspielerin, die über ihren Agenten den Kontakt zu Schiller aufnahm und anfragte, ob er die Musik zu einem ihrer Texte komponieren wolle.

Inhaltlich ist das Album eine Ode an die Zukunft. Gastsängerin Kéta Jo McCues eröffnet es mit den Worten „More love … That’s it! That’s the meaning of life. Yes, I’m very hopelful for the future.“ Schiller hat vor Entstehen des Albums seine langjährige Wahlheimat Berlin verlassen und ist nach Kalifornien in die Mojave-Wüste gezogen. Er wollte das gewohnte Umfeld hinter sich lassen und neue Einflüsse auf sich wirken lassen. Das ist ihm auf „Future“ hörbar gelungen.

Synthesizer statt Klavier

Vor „Future“ hat Schiller bereits 8 Alben herausgebracht. Neben den Einflüssen elektronischer Musik sind Experimente mit anderen Genres und Künstlern die größte Konstante der bisherigen Veröffentlichungen. So sind auf dem Schiller-Debut „Zeitgeist“ Schauspieler und Synchronsprecher zu elektronischer Musik zu hören. Auf „Opus“ hat Schiller Kompositionen von Klassik-Heroen wie Rachmaninow und Satie mit elektronischen Klängen kombiniert. Auf diesem Album ist auch Opern-Star Anna Netrebko zu hören.

Die scheinbar grenzenlose Neugierde hat sich bei Christopher von Deylen früh angedeutet. Als Kind haben ihn beim Klavierunterricht vor allem die Synthesizer seines Lehrers interessiert. Glücklicherweise hat der Lehrer dieses Interesse gefördert. Mit seiner Musik ist Schiller zu einem der erfolgreichsten Musiker der vergangenen Jahre in Deutschland geworden. Bereits vier Alben erreichten Platz 1 der Charts.

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Musiker und Tontechniker in einem

Christopher von Deylen ist Musiker mit einem Sinn für technische Möglichkeiten. Er experimentiert sowohl bei Konzerten als auch auf Alben mit Instrumenten, Sound- und Lichteffekten sowie Wiedergabeformaten. Dabei hat Schiller über Jahre die technischen Möglichkeiten der Musikwiedergabe verfeinert. Das ist beispielsweise auf seinem dritten Album „Leben“ zu hören, das 2003 mit Raumklang und ohne Datenverluste auf einer Super-Audio-CD erschienen ist.

Einige seiner Konzerte hat Schiller in aufwendig produzierten Live-DVDs mit Raumklang im Dolby-Format festgehalten. „Future“ kommt beispielsweise in einer Limited Super Edition mit Live-DVD heraus, die Aufnahmen aus der Berliner Philharmonie zeigt. Mit den Berliner Philharmonikern hat Schiller Songs von seinem Album „Opus“ orchestriert.

Schiller stellt „Future“ am 25. Februar im Teufel Raumfeld Flagshipstore vor – einen Tag vor dem offiziellen Erscheinungstermin. Einen Eindruck vom neuen Schiller-Sound vermittelt die Single „Paradise“:

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Bild1: ©NEXTConf, The Post-Digital Artist Christopher von Deylen Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

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Teufel Blog Redaktion

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