Google Home Raumfeld

Raumfeld mit dem „Google Home Gerät“ per Sprache steuern

Hinweis: Dieser Beitrag bezieht sich nur auf Raumfeld Geräte der 2. Generation (Verkauf 2016- Anfang 2018)

Das vor einiger Zeit unter dem  geheimnisvollem Namen „chirpp“ gestartete Google-Projekt entpuppte sich auf der letztjährigen Google I/O als Googles Antwort auf den Amazon Echo. Ab sofort ist die Wunderdose auch in Deutschland erhältlich.

Jetzt erhältlich: Google Home

Der Verkaufsstart des Google Home in Deutschland ist eine tolle Ergänzung für die Teufel Streaming Systeme mit integrierter Raumfeld-Technologie.  Wir schauen für Euch heute schon mal in eine nahe Zukunft, in der Lautsprecher buchstäblich aufs Wort hören.

Mit einem Google Home lassen sich Raumfeld Streaming Systeme sprachsteuern

Wie im Blog schon berichtet, haben einige Raumfeld Systeme eine Chromecast-Schnittstelle integriert.  Das Google-Home-Gadget kann defacto mit jedem Chromecast-Gerät kommunizieren und zwar direkt ohne weitere Verkabelung. Das heißt für Raumfeld-Nutzer, dass die Geräte mit einem Google Home und wenig Aufwand, sprachsteuerbar werden können.

Google Home zu Hause in Minuten einrichten

Der Google Home wird zeitgemäß natürlich per App bedient. Wird die gleichnamige Google Home App zum ersten Mal gestartet, beginnt diese auch gleich mit einem leicht verständlichen Einrichtungsassistenten für den Google Home. Wie es genau funktioniert, seht ihr im folgenden Video von MODERNHIFI:

Ein paar Fingertipps später ist die Einrichtung schon durch. Wie praktisch, dass die Google-Home-App auch gleich Raumfeld Geräte mit aktiviertem Chromecast erkennt. Denn über Google Home kann man alle Lautsprecher verwalten oder gruppieren.

Mit dem Google Assistant auf Du und Du

Was für Amazon Alexa und für Apple Siri ist, heißt bei Google etwas spröde Google Assistant, funktioniert aber genauso gut. Sprachbefehle wie „Ok, Google:Spiele Musik auf dem Raumfeld One M“ oder „Ok Google: Nächster Track“ werden vom Google Home erkannt und dann ausgeführt. Die Auswahl der derzeit sprachsteuerbaren Musikdienste beschränkte sich bei unserem Testversion zwar auf Google Play Music, Deezer und Spotify. Weitere Dienste sollen aber laut Anbieter bald folgen.

Die Welt der Teufel Streaming Systeme – flexibel auf Deine Wünsche anpassbar

Ob direkt integrierte Musikdienste, Chromecast-Apps für Desktop und Smartphones oder anschliessbare Hardware-Erweiterungen wie AirPortExpress oder Amazon Echo Dot – Streamingsysteme von Teufel sind dank hoher Flexibliltät auf individuelle Wünsche konfigurierbar.

Auswahl Teufel Streaming Geräte ohne Chromecast, aber mit Bluetooth:

Teufel One S

Teufel One S


zu weiteren Infos

Teufel Stereo L

Teufel Stereo L


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Teufel Stereo M

Teufel Stereo M


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Teufel Soundbar Streaming

Teufel Soundbar
Streaming


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Teufel One M

Teufel One M


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Raumfeld mit dem „Google Home Gerät“ per Sprache steuern
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  1. Mike
    06. Jan. 2018, 13:44

    Wie kann ich die Raumfeld Stereo Cubes mit Google Home mini verbinden?

  2. Matthias
    27. Dez. 2017, 16:17

    Tja, und nur ein halbes Jahr später funktioniert das alles nicht mehr, weil Teufel in die neuen One M/S kein Chromecast mehr integriert… So viel zur Zukunftssicherheit des ganzen Systems :(

    • Teufel Blog Redaktion

      Teufel Blog Redaktion
      08. Jan. 2018, 14:01

      Stattdessen kann man defacto alle Musikdienste per Bluetooth streamen :)

      • Franz Pfisterer
        24. Jan. 2018, 19:51

        Ein schwacher Ersatz… warum wurde Chromecast entfernt?

      • Frrank
        26. Mrz. 2018, 19:41

        Würde mal anfangen eure Seite zu bearbeiten, dort zeigt ihr einen Google home in verbindung mit einem Teufel one M. Irreführend. Oder Absicht.
        https://blog.teufel.de/raumfeld-mit-google-home-per-sprache-steuern/

        Wäre beinahe darauf reingefallen.
        Muss nun nach den alten raumfeld Ausschau halten bevor sie verschwinden.
        Oder werdet ihr die Sprachsteuerung bzw chromecast nachrreichen?

      • Teufel Blog Redaktion

        Teufel Blog Redaktion
        27. Mrz. 2018, 10:31

        Hallo Frank, danke für den Hinweis, der Beitrag ist jetzt mit einem deutlichen Hinweis gekennzeichnet. Die aktuelle Situation haben wir dir ja schon in einer anderen Kommentarantwort geschrieben. Grüße aus Berlin.

    • Teufel Blog Redaktion

      Teufel Blog Redaktion
      27. Mrz. 2018, 10:28

      Hallo Matthias, die Google-Auflagen zur Nutzung der Technologie in Geräten der neuesten Generation sind gegenüber der in den bisherigen Geräten integrierten und vertraglich geregelten Schnittstelle deutlich verändert. Eine weitere Nutzung hätte zum Beispiel die Aufgabe jeglicher Teufel-Zugehörigkeit bedeutet, es wäre ein „beliebiger“ Chromecast-Speaker geworden.

      Wir wollen jedoch ein offenes und vielseitiges WLAN-System sein und uns nicht auf nur einen Dienstanbieter reduzieren. Um eine Technologie zu integrieren, reicht es auch nicht, es einfach zu vorzuhaben. Man schliesst rechtsverbindliche Verträge mit dem jeweiligen Anbieter, welcher je nach Marktposition seine Bedingungen recht deutlich diktieren kann. Zudem ist die Nutzung von Chromecast mit Teufel Streaming im Durchschnitt längst nicht so bedeutend hoch, dass wir hätten diesen Weg gehen müssen. Wir denken, dass mit der Alternative Bluetooth oder einem Chromecast Dongle, welcher bei Bedarf an die Geräte angeschlossen werden könnte, trotzdem genug Alternativen zur Verfügung stehen.

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Teufel Blog Redaktion

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