Lilly Stoephasius: Mit dem Skateboard bei Olympia

Sobald die Berlinerin Lilly Stoephasius stehen konnte, stellte ihr Vater sie auf ein Skateboard, so ist es auf Wikipedia zu lesen. Sie hat dann mit 5 begonnen, einmal pro Woche auf dem Skateboard zu trainieren. Und das hat sich schon ausgezahlt, denn mit nur 14 Jahren wurde Lilly jüngste deutsche Olympia-Teilnehmerin, als Skateboard ebenfalls als jüngste Disziplin erstmals 2020 bei den Olympischen Spielen in Tokio auf dem Programm stand. Eine rasante, dynamische Karriere, die gerade erst Schwung aufnimmt.

About: Skateboard bei Olympia

Skateboard stand erstmals 2020 bei den Olympischen Spielen in Tokio auf dem Programm, mit den Diziplinen Street Course und Park Course. Geplant wurden beide Kurse von California Skateparks, seit langem im Geschäft und echte Profis. Nach Olympia stehen beide Tokio-Kurse übrigens allen zur Verfügung.

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Ein cooles Gefühl, zwei Meter hoch durch die Luft zu segeln

In einem jüngst veröffentlichen Dein SPIEGEL Interview gibt Lilly Einblicke in ihre Sportart:

„Skateboarden sieht mühelos aus, kann aber sehr anstrengend sein. Wenn ich in einem Wettbewerb mitfahre, habe ich 45 Sekunden, um abzuliefern. Etwa alle zwei Sekunden mache ich einen Trick. Dazwischen pumpe ich viel. Das heißt, ich verlagere beim Fahren mein Gewicht, um Schwung zu holen. Das alles kostet Kraft. Nach den 45 Sekunden zittern meine Beine. Konzentration ist auch wichtig: Wenn eine Rolle deines Skateboards einen Zentimeter zu weit vorne ist, funktioniert der ganze Trick nicht. Du fällst hin. Und wenn du beim Fallen unkonzentriert bist, tust du dir womöglich auch noch weh.“

Zu ihrem Plänen, sagt Lilly, im Dein SPIEGEL: „Bisher hat es noch keine Frau geschafft, einen ›720‹ zu landen. Das wäre mein Traum. Bei dem Trick dreht man sich in der Luft zweimal um die eigene Achse. Ich bin schon ziemlich gut in solchen Drehungen. Aber bei diesem Trick geht es auch darum, sich zu trauen: Man braucht eine sehr hohe Rampe. Und man dreht sich über den Rücken, das heißt, man sieht nicht, wohin man rotiert. Mein Lieblingstrick ist der ›Backside Air‹. Man kann ihn in sehr vielen Varianten ausführen, und er sieht immer gut aus. Außerdem ist es einfach ein cooles Gefühl, zwei Meter hoch durch die Luft zu segeln.“ (Quelle Dein SPIEGEL)

So authentisch wie unser Sound: Die Gesichter unserer Marke

Lilly ist unsere jüngste Botschafterin. Ihr variantenreicher „Backside Air“ zeigt, wie sehr Lilly in der Dynamik aus Tempo, Leichtigkeit und Fliegen lebt. Für Teufel inszeniert sie den superleichten AIRY TRUE WIRELESS.

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Teufel Blog Redaktion

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