Wie baut man das Concept D 500 THX richtig auf?
Hier die Antwort:
In dem Artikel „Das Teufel Service Center stellt sich vor“, berichtete ich bereits über die Werkstatt unseres Unternehmens. Ich wollte es mir aber nicht nehmen lassen eine ganz besondere Person aus dem TSC vorzustellen. Eberhard Filthuth ist 63 Jahre alt und seit Ende der 1960er Jahre als Fernsehtechniker ausgebildet. Doch bis er bei Teufel landete, hat er einiges durch- und erlebt. Schöne Ereignisse, aber auch immer wieder Rückschläge ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Leben.
Eberhard ist ein ruhiger, besonnener Mann, der mit seinem verschmitzten Lächeln im Gesicht eine durchweg angenehme Persönlichkeit ausstrahlt. Ganz bescheiden erzählt er von seiner Vergangenheit, fast schon, als wenn es ihm ein wenig peinlich wäre, über sich zu plaudern.
Angefangen hat alles bei der Firma Küchler in Berlin, bei der er 1967 drei Jahre lang Fernsehtechniker gelernt hat und insgesamt, bis zu deren Insolvenz 1997, 25 Jahre lang Fernseher, Radios und andere elektronische Geräte reparierte. Zwischendurch schraubte er für Radiomöller und Dölle, aber auch diese Firma ging Bankrott. Wieder einmal musste er neu starten und fand auch in dem Unternehmen Paas eine passende Stelle als Techniker.
Bis zum Jahr 2010 war er dort beschäftigt, bis er den Einsparungen des Betriebs zum Opfer fiel. Doch Eberhard wollte weiter arbeiten und ließ sich nicht den Mut durch die vorangegangenen Pleiten nehmen. So kam der Tag, als ihm in der Berliner Morgenpost eine Anzeige von Lautsprecher Teufel auffiel, in der man sich per Online-Bewerbung vorstellen sollte. Internet hatte er nicht und so rief er in der Personalabteilung an, um dort ein persönliches Kennenlernen zu vereinbaren.
Nikola Holle-Spiegel, unsere Personalchefin, gab ihm die Möglichkeit eines zweiwöchigen Probearbeitens in der Werkstatt unter Carsten Kutz. Der Rest ist Geschichte, denn nach den zwei Wochen waren seine Mitarbeiter so begeistert von Eberhard, dass ihm ein fester Arbeitsvertrag angeboten wurde.
„Ich war richtig glücklich“, erinnert sich Eberhard an den Tag, an dem er den Vertrag unterschrieb. Endlich ist er angekommen. Geregelte Arbeitszeit, sehr nette Mitarbeiter und eine Aufgabe, die ihm Spaß macht. „Das ist die beste Arbeitsstelle, die ich jemals hatte“ sagt er und guckt dabei gerührt zu Boden. Er würde zwar auch eine lange Anfahrt für solch einen Arbeitsplatz in Kauf nehmen, aber da er in Berlin-Marienfelde wohnt, hat er es überhaupt nicht weit.
Wir freuen uns, dass wir einen kompetenten Teufelianer mehr an Bord begrüßen dürfen und ich bedanke mich für das Gespräch.
Im letzten Teil dieser Serie möchte ich noch meine ersten Eindrücke vom frisch eingebauten Teufel Concept E 400 mit euch teilen. Die folgenden Silberscheiben sollten meiner Meinung nach bei keinem Hörtest fehlen:
Es ist noch gar nicht so lange her, dass selbst die Beichte, man verstünde relativ wenig von den technischen Eigenheiten eines Lautsprechers, nichts mehr am positiven Ausgang des Bewerbungsgespräches ändern sollte. Beruhigt über die Job-Zusicherung durch den Satz: „Dann versuchen wir es ab kommenden Monat mal miteinander.“, durchfluteten Endorphine meinen Körper. Doch die eben noch frohe Botschaft wurde alsbald getrübt von einem Gefühl, das wohl jeder kennt und gemeinhin als Aufregung bezeichnet. Er sollte also kommen, der erste Tag im neuen Job beim Lautsprecherhersteller Teufel.
Jedenfalls machte man sich an jenem besagten ersten Arbeitstag mit allerhand Fragen im Gepäck wie „Werde ich das wirklich schaffen?“, „Wie ist das Team?“ und „Wie ist der, im speziellen Fall, die neue Chefin?“ oder „Wie wird es so sein?“, das Beste hoffend, auf den Weg.
Schließlich angekommen an einem grauen Dienstagmorgen Anfang März war der Empfang, ganz entgegen des Wetters, sehr warm. „Hallo, schön dass Du da bist. Wir ziehen nämlich gerade um. Da kommst Du genau richtig. Ach so, wir sagen hier übrigens alle Du.“ So herzlich empfangen, fiel mir eine große Last von den Schultern.
Bei dem, zugegebener Maßen, eher verzweifelten Versuch, sich während der üblichen Führung durch die einzelnen Abteilungen alle Namen zu merken, transportierte das unverkrampfte Lächeln in den Gesichtern der künftigen Kollegen den Eindruck, dass es tatsächlich Spaß zu machen schien, hier zu arbeiten. Wieder schwand ein Stück der Aufregung, um sukzessive der Erkenntnis Raum zu geben, dass man sich hier „verdammt“ wohl fühlen könne.
Während der vorläufigen Aufgabe als Umzugshelfer, verging die Zeit wie im Fluge und schon bald stand für mich der Gang zur „Kantine“ auf dem Programm. Diese war, wie sich herausstellte, kein Abfütterungsraum für Angestellte im herkömmlichen Sinne, sondern ein gepflegtes norwegisches Restaurant im Erdgeschoß des ersten Hofes. Der Fisch an gegrilltem Gemüse schmeckte köstlich und die Tischgespräche über die Gepflogenheiten im Unternehmen versüßten den Genuss.
Auf die Zielgerade einbiegend mit den letzten Kartons in der Hand, rückte der erste Feierabend immer näher. So schwand auch das letzte Stückchen Aufregung. Freude und Zufriedenheit kamen auf, nicht zuletzt im Hinblick auf die beträchtlichen Aufstiegsmöglichkeiten, die dieses Unternehmen zu eröffnen schien. Vom Umzugshelfer zum Praktikanten der PR-Abteilung an einem Tag, wo gibt’s das schon? Und so freute sich der Autor auf den nächsten Tag im neuen Job!
Teufel sucht übrigens immer interessierte Praktikanten, Studenten oder Ausbildungsplatz-Suchende. Schaut einfach mal in die Stellenangebote!
Immer mehr Menschen legen Wert auf einen guten Klang beim Musikhören oder bei Filmabenden mit Freunden zu Hause. Deshalb stehen schon viele Teufel-Soundsysteme bei euch in den Wohnzimmern. Nun haben wir uns eine ganz besondere Aktion für euch und euer Teufelchen ausgedacht.
Seid kreativ! Schickt uns jeweils ein Foto von Euch mit Eurem Teufel-Lautsprecher-System originell in Szene gesetzt. Lustig, abstrakt, abgedreht, fantasievoll oder einfach nur crazy. Die besten und einfallsreichsten fünf Bilder gewinnen eine von 5 DVD Boxen der neuen „How I met your mother“-Staffel. Bis Bild 20 verlosen wir coole Teufel-Shirts mit den Aufschriften „Bass Shaker“ für Frauen und „Subraum Stimulation“ für Männer. Hier geht´s zum Gewinnspiel!
Schickt die Fotos als jpg- oder bmp-Datei bis einschließlich 8. Mai 2011 an die Email-Adresse fotos@teufel.de.Unsere fünf Favoriten schaffen es auf die Teufel-Facebook-Seite sowie auf unseren Blog und werden dort veröffentlicht.
Beurteilt werden eure Bilder von unserer Jury aus dem Redaktionsteam der Marketingabteilung. Hauptaugenmerk ist die Originalität und Einzigartigkeit eurer Fotos. Dann lasst eurer Fantasie freien Lauf!
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